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"Ein Nein aus tiefster Überzeugung ist besser und grösser als ein Ja, das nur gesagt wird, um zu gefallen oder um Schwierigkeiten zu vermeiden." Ghandi
Viele von euch haben vielleicht die Bilder vom vergangenen Wochenende und auch das Video von Robert gesehen. Vielleicht habt ihr euch auch gefragt, warum wir auf unserer Seite nicht darüber berichten. Wir wollen euch kurz erklären, warum wir uns entschieden haben, nichts darüber auf die Seite zu stelle.
Das Team von RPF.com ist sich einig, dass wir euch weder die Bilder noch das Video verlinken bzw. posten werden.
Wir respektieren Roberts Privatsphäre und haben kein Interesse daran, die Besucherzahl unserer Webseite mit derartigen Bildern und Videos zu steigern.
Das gesamte Team von RPF.com und die Mitglieder in unserem Forum sagen:
NEIN und STOP
zu derartigen Bildern und Videos!
Wir können jedoch versuchen, euch so gut wie möglich über das zu informieren, was da am Wochenende tatsächlich vorgefallen ist.
Gossip Cop hat eine Meldung veröffentlicht, die, wie wir denken, das Geschehene auf den Punkt bringt:
babego hat die Meldung von Gossip Cop für euch übersetzt, dafür einen lieben Dank an babego.
Sensationsdarstellung von Robert Pattinsons Showdown mit den Paparazzi ...
Das Problem ist: Die Medien stellen Ereignisse oft so dar, wie sie nicht passiert sind, um die Erzählung in die Richtung zu lenken, die der Leser folgen soll.
Robert Pattinson – wie hunderte andere berühmte Leute – wird unbarmherzig von Paparazzi verfolgt. Überraschender Weise, genau wie jeder andere, kümmert es ihn nicht.
Einige Berühmtheiten sind mit ihrer Frustration mit Gewalt umgegangen.
Andere schreien und gehen weiter.
Das ist nicht der beste Weg, und es gibt etwas von den moralisch hohen Ansprüchen an die räuberischen Fotografen ab.
X17Online.com gibt vor, dass Robert Pattinson ähnliche Fehler gemacht hat, als er am Wochenende von Paparazzi bedrängt wurde. Er soll Fotografen „anschreien“, nachdem er ein „hit & run“ begangen haben soll (A.d.R.: er soll ein Auto beim Ausparken gestreift haben und davon gefahren sein). Er wurde „angefressen“, spottet die Seite.
Das ist eine völlige Fehlinterpretation.
Es gibt kein Anfahren und weglaufen.
Es gibt kein Schreien.
Es gibt keinen Prima-Donna-Anfall.
Er erhebt sogar kaum seine Stimme.
Pattinson sieht frustriert und erschöpft aus, und er bittet wiederholt – höflich – die Paps, ihm nicht zu folgen. Die Darstellung (von X17) bietet auch ein Video des Zwischenfalls an, und es zeigt, dass Pattinson sich vollkommen zivilisiert verhält.
Man kann sogar einen Fotografen Pattinson als „solch einen netten Kerl“ anpreisen hören.
X17 bittet die Zuschauer zu ignorieren, was sie sehen, zugunsten einer dramatischeren sensationelleren Konfrontation. Bedenkt, dass Pattinson buchstäblich gezwungen wird, vom California Pacific Highway runter zu fahren, um um etwas Privatsphäre zu bitten, und um Polizisten in der Nähe (wahrscheinlich) zu fragen, ob sie helfen können. Wenn die Verfolgung beginnt, ist es draußen noch hell. Am Ende ist es dunkel. Das ist lächerlich.
Dennoch will X17, dass die Botschaft zum Mitnehmen ist: Wenn Pattinson mit Verfolgung nicht umgehen kann, dann sollte er keine Berühmtheit sein. Und wenn er sich (tatsächlich) wie ein Gentleman benimmt, dann missinterpretiert Ereignisse einfach, damit es so aussieht, als ob er das nicht gemacht hätte.
Einige von euch warten sicher schon sehnsüchtig auf die Übersetzung dieses Interviews ;).
Einen kleinen Hinweis zu der Interviewerin, dass ist Miquita Oliver eine gute Freundin von Rob.
Übersetzt haben das Interview babego und Pat für euch. Dafür BEIDEN einen ganz lieben Dank!
Und jetzt viel Spaß mit der Übersetzung!
INT: Robert Pattinson, wie zum Teufel geht es dir?
ROB: Gut, wie geht's dir?
INT: Willst du das machen? (streckt ihm die Hand entgegen und sie begrüßen sich mit einem speziellen Ritual) Es ist schön, dich zu sehen. Ich liebe es… Ehm…Okay, lass uns über diese ganze „Twilight“-Sache sprechen. Ist es seltsam für dich, sich davon zu lösen (andere) Filme zu machen, sie zu promoten? Ist es etwas auf das du dich genug freust - vier Tage (Presse-) Marathon (lacht) - ist es irgendwie reizvoll für dich?
ROB: Wenn ich gewusst hätte, dass du kommst (mit erhobener Stimme) hätte ich mich die gesamten drei Tage darauf gefreut.
INT: (lachend und betont übertrieben) Sicherlich! (schaut zur Seite) Wir könnten da ein wirklich gutes Interview daraus machen, also arbeite mit mir zusammen. (Rob lacht) Lautners Körper (eine Szene aus „Eclipse“ von Taylor mit nacktem Oberkörper wird eingeblendet) ist…ist lächerlich, überall, während des gesamten Films, aber um fair zu sein…
ROB: (unterbrechend) Ich habe ihn trainiert!
INT: (gespielt überrascht) Wirklich? Lass mich mal schauen, was da jetzt gerade los ist. (spielt auf seine Muskeln an. Fasst zu ihm rüber) Versuchst du immer noch ihn einzuholen?
ROB: Siehst du das? Schau dir mein Handgelenk an (befühlt mit der linken Hand das rechte Handgelenk; lacht). In der Art. Dieses Handgelenk ist so proportioniert.
INT: Aber um fair zu sein, bei den meisten seiner Kämpfe ist er ein CGI-Wolf (A.d.R. computeranimiert), also machst du eigentlich wirklich die ganze harte Arbeit. Wenn ich ehrlich bin.
ROB: (unterbrechend) Ich musste sogar fast jeden Tag einen Tennisball verprügeln!
INT: Yeah!
ROB: Du hättest diesen Tennisball mal sehen sollen, nachdem ich ihn zerfetzt habe.
INT: Wie viel, wie viel…
ROB: Ich habe es nicht vergeigt.
INT: …hast du für „Eclipse“ trainiert?
ROB: 20 Minuten!
INT: Richtig, okay! (Rob lacht) Ich meine, du hast ja nur eine Armee ausgelöscht.
ROB: Yeah...erledigt! (lacht)
INT: Okay, weil ich vermute, dass du eher ein Liebhaber, als ein Kämpfer bist.
ROB: Yeah, (nickt) yeah.
INT: Also Training nicht wirklich, einfach nur hineingegangen, deinen Kram gemacht und (wieder) gegangen?
ROB: Ich brauchte buchstäblich überhaupt kein Training. Leute kommen (immer) zu mir für solchen Kram.
INT: Okay.
Szene aus „Eclipse“
Edward und Bella küssen sich.
INT (aus dem Off): Lass uns über die sexuelle Spannung sprechen, weil wir das einfach müssen. Zwischen Edward und Bella...Ist das der Film, in dem es endlich zur Sache geht, oder, weißt du, ist das immer noch wie (ziert sich in ihren Handbewegungen) uh… beinahe… ah nein… ja...
ROB (atmet hörbar aus): Es gibt so ein bisschen unangemessenes Gegrabsche...
INT: Okay!
ROB: ... meiner Meinung nach.
INT: Okay. Das könnte man so sagen.
ROB: Wie ... sehr unangemessen.
INT: Was ist daran unangemessen?
ROB: Alles! ... Es ist wie... es ist wie... Es gibt eine Menge...
INT: Ich mag, dass…ich mag, dass Bella bereit ist, loszulegen und du sagst: „Hör auf dich auszuziehen!“
ROB: Das ist widerlich! Es gibt so viele widerliche Szenen in diesem Film, das macht mich (wirklich) krank. (schaut abschätzig)
INT: Yeah, hm. Ist es seltsam, Sexszenen mit einer so nahe stehenden Freundin zu drehen? Ist das ein wenig merkwürdig?
ROB (ganz trocken): Nein. Das mach ich andauernd. (grinst frech und lacht)
INT: Richtig!
ROB: Tatsächlich habe ich…
INT: Ich habe dich bedrängt...das war total unangemessen. (lacht und es ist ihr peinlich)
ROB: Täglich. (lacht)
INT: Okay!
Ausschnitt aus „Eclipse“
INT: Lass uns über den Akzent sprechen, weil er so tadellos ist. Gibt es da ein Wort, an dem du es fest machen musst, und dann passt alles?
ROB: Yeah, „been“ (lang ausgesprochen). Weil die Leute in (britischem) Englisch „been“ (lang ausgesprochen) sagen und man muss es wie „bin“ (kurz ausgesprochen) aussprechen.
INT: Wie „Ich bin (kurz ausgesprochen, statt lang) beim Einkaufen gewesen“?
ROB: Weil man das immer vergisst.
INT: Richtig.
ROB: Das hört sich nicht natürlich an.
INT: Nein. ... Okay, lass uns damit aufhören. Ähm…Lass uns über den Namen RPattz sprechen, weil der ein wenig lächerlich ist. Ist jemals jemand aus deinem wahren Leben damit angekommen?
ROB: Meine Mutter macht das gelegentlich.
INT: Machst du Witze?
ROB: (zerknirscht) Yeah.
INT: Schüttelt ungläubig den Kopf.
ROB: Ich weiß nicht.
INT: Also gut, danke Rob! (sie klatschen sich ab)
ROB: Meinetwegen hast du eine Gratisreise nach L.A. bekommen! (lacht)
Julieela hat das Interview mit Robert aus dem "Telepoche Magazin" für euch übersetzt.
Viel Spaß beim Lesen und einen ganz lieben Dank an Julieela für die Übersetzung eines wirklich tollen Interviews!
„Robert Pattinson: In den vergangenen drei Jahren, hörte ich verrückte Dinge über mich“
Exklusiv Interview mit Franck Ragaine in Los Angeles.
In Beverly Hills traf uns ein kurzhaariger, lächelnder und bisweilen belustigter Robert Pattinson, um mit uns über „Eclipse“, den dritten Teil der „Twilight“-Saga zu sprechen, in dem er erneut die Rolle übernimmt, die ihn zum Star machte.
Von Anfang an wurdest du mit James Dean verglichen, schmeichelt dir das?
Ich weiß nicht...Eigentlich habe ich mich entschlossen, es als Kompliment zu nehmen. Aber ich weiß, dass ich niemals den Platz von James Dean einnehmen kann. Außerdem hat sich die Filmwelt so sehr verändert, Menschen wie James Dean und Marlon Brando existieren nicht mehr. Zu deren Zeit erlaubte es ihnen allein ihr Name, die Kontrolle über einen Film zu haben. Heute ist das nicht der Fall!
Hast du nicht Angst davor, für immer Edward zu sein?
Wenn ich das richtig verstehe, werde ich immer mit jemand anderem verglichen. Ich habe in der Tat begriffen, dass das Zitat „Die Gage eines Schauspielers hängt vom Erfolg seines letzten Filmes ab“, wohl wahr ist.
Macht die Tatsache dir Angst, dass man dich auf diese Figur festlegt?
Dieser Vergleich scheint mit dem Verlauf der Filme weniger zu werden. Die Fans sehen mich nicht mehr so. Im Gegensatz zum ersten Film, können sie zwischen meiner Figur und mir unterscheiden. Als ich am Anfang in der Öffentlichkeit auftrat war ich für sie zu 100% Edward. Ich konnte es in ihren Augen lesen. Viele verloren die Kontrolle, was mir Angst machte. Es hat sich alles geändert, und wenn ich jetzt Interviews gebe, bin ich so ehrlich und aufrichtig wie möglich. Ich bin nicht Edward und ich sorge dafür, dass das zu sehen ist.
Abgesehen von allem anderen, spielst du mit den Medien, wie als du neulich gesagt hast Kristen Stewart (seine Partnerin in „Twilight“) wäre schwanger...
Ich antworte nur so, um Manipulationen zu vermeiden, die die Medien manchmal machen. Wenn ich nicht ernsthaft antworte, können sie mich später nicht ernsthaft angreifen. Es ist eine Taktik!
In drei Jahren, musst du alles (mögliche) über dich gelesen und gehört haben?
Unglaubliche Dinge! Ich soll mit so vielen Leuten geschlafen und so viele Mädchen geschwängert haben... Aber nach einer Weile glaubt die Öffentlichkeit nicht mehr was gesagt wird und sie sagen sich selbst, dass es nicht wahr ist. Gott sei Dank! Liest du Fanpost? Manchmal. Ich denke bestimmte Briefe erreichen mich nicht. Ich bin überrascht, das ich keine Morddrohungen erhalten habe (lächelt).
Was ist das unanständigste Angebot, das du von einem Fan erhalten hast?
Das behalte ich für mich, denn es war so unanständig, dass ich bezweifle, dass sie bei klarem Verstand war, als sie es (das Angebot) gemacht hat.
Das komischste Erlebnis?
Das war kürzlich. Es geschah, während ich „Water for Elephants“ drehte, in dem Reese Witherspoon meine Partnerin ist. Wir hatten eine Szene mit Elefanten, aber es waren so viele Paparazzi drum herum, dass das den Tieren Angst machte, und es war unmöglich zu drehen. Aus heiterem Himmel hatten Fans, die auf Autogramme warteten, genug und umzingelten die Paparazzi. Teenager brachten große Kerle dazu wegzurennen. Es war unwirklich. Ich habe mich gefreut.
In „Eclipse“ spielst du Edward zum dritten Mal. Hast du Angst dich zu wiederholen?
Je vertrauter ich mit der Rolle werde, desto mehr versuche ich neue Sachen auszuprobieren und Risiken einzugehen. Du kannst dich nicht davor fürchten, dich auf neues Terrain zu begeben. Das Problem mit Edward ist, dass er nicht altert, folglich macht das die Aufgabe nicht einfach. Denn für einen Mensch bringt das Älterwerden viele Möglichkeiten mit sich.
Aber die Beziehung zwischen ihm und Bella verändert sich in diesem drittel Teil?
Während den ersten beiden Filmen, war seine einzige Sorge, ob er sich mit ihr ein Leben aufbauen will. Jetzt, da er sich entschieden hat sie zu heiraten und deshalb ein Leben in einer etwas menschlicheren Form zu akzeptieren, ändert sich alles. Er muss sich mehr mit der Welt der Lebenden befassen, als mit der unsterblichen (Welt). Das bringt eine Vielschichtigkeit hinzu, die interessant zu spielen ist.
Hast du mit den Gagen, die du bekommst, verrückte Dinge angestellt, wie dein Traumauto zu kaufen?
Nein, ich habe keine Leidenschaft für ein Auto, ich sehe keinen Sinn darin, mein Geld für ein Auto auszugeben. Ich interessiere mich nicht mal besonders für Klamotten, ich trage immer dasselbe. Aber ich habe mir ein paar Gitarren gekauft.
Ein authentischer Robert Pattinson, arrogante Darsteller und eine geplatzte Rolle: Casting-Gewinnerin Sabrina Frank spricht im Interview über ihre Zeit am "Eclipse"Set
GLAMOUR.DE: Hast du Robert persönlich getroffen?
Sabrina: Ja, ich saß mit zwei Mal mit ihm in der Maske. Das war insgesamt eine sehr ruhige und wirklich angenehme Situation. Kristen habe ich auch getroffen. Ich respektiere Robert und Kristen und den Job, den sie machen und bin sehr dankbar, dass ich sie kennenlernen durfte. GLAMOUR.DE
Hast du Robert und Kristen als arrogant empfunden?
Sabrina: Erstaunlich ist, dass die Schauspieler, die eher kleinere Rollen in "Eclipse" hatten, mir mit einer viel größeren Arroganz begegnet sind, als Robert und Kristen. Manche haben mir nicht einmal die Hand gegeben oder in die Augen gesehen. Das war alles sehr oberflächlich. Kristen und Robert dagegen haben mich sehr interessiert angeschaut, mir die Hand geschüttelt und zugehört, als ich geredet habe. Ich habe das als sehr angenehm und authentisch empfunden, ganz anders, als man erwartet.
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