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Übersetzung Roberts Interview mit dem Star Club Magazine (Frankreich)
Rob spricht über die Vergänglichkeit seines Ruhms, seine Schauspielkarriere, Edward und nicht zu vergessen, was wäre wenn, Rob als Dad.
Wow .... Mädchen kommen also mit chinesischer Bedienungsanleitung auf diese Welt? Ich frage mich gerade wo meine abgeblieben ist .
Viel Spaß mit dem Interview!!!
Übersetzt von babego; Vielen Dank!
SC: Hallo Rob, was hast du aus deinen Erfahrungen beim Dreh von „Twilight“ gelernt?
ROB: Ich habe gelernt die Dinge ins rechte Licht zu rücken, dass der ganze Zirkus, der das Leben eines Schauspielers umgibt, vergeht. Mann kann an einem Tag angebetet und am nächsten gehasst werden. Im Augenblick ist der Hype rund um „Twilight“ noch da, aber ich bin nicht naiv, ein paar Monate nachdem der letzte Film raus gekommen ist, werden sich die Leute fortbewegt haben. Unser Ersatz ist bereits da. Ich denke da hauptsächlich an die Schauspieler von „The Hunger Games“.
SC: Am Ende bist du immer noch glücklich damit Edward gespielt zu haben, richtig?
ROB: Ja, er ist eine Erweiterung meiner selbst, wie ein guter Freund. Er half mir dabei mehr über mich selbst zu lernen und ich werde auf immer dankbar (dafür) sein. Ich bin jedoch erwachsen geworden und wenn Stephenie Meyer morgen eine Fortsetzung von „Twilight“ schreibt, werde ich es mit Freuden lesen. Aber ich denke nicht, dass die Leute mich gerne erneut in der Rolle dieses Vampirs sehen würden. Ich wäre zu alt ihn noch mal zu verkörpern.
SC: Wie sah dein Leben vor dem Erfolg aus?
ROB: Ich hatte eine schwere Zeit Rollen zu finden. Das ist ganz einfach, drei Jahre lang habe ich nur kleine Produktionen gefunden, die um die 40 Dollar pro Tag gezahlt haben. Unter uns, ich war drauf und dran das Handtuch zu werfen! Also konnte ich es kaum glauben als mir die Rolle des Edward angeboten wurde.
SC: Du hast dich selbst nicht in der Rolle eines Vampirs gesehen?
ROB: Ich hatte keine Wahl, ich war pleite! Niemand hat an mich geglaubt, außer Catherine Hardwicke (A.d.Hrsg.: die Regisseurin), die bei den Produzenten mehr oder weniger etwas nachhelfen musste. Am Ende half mir diese Rolle mein tägliches Leben und meinen Lebensstil zu verbessern. Auf der anderen Seite verlor ich das, was ich am meisten schätze: meine Freiheit. Einige (Leute) sagten mir, dass das der Preis für den Erfolg sei. Es tut mir leid, dass ich widerspreche, aber ich empfinde den Preis als zu hoch.
SC: Hast du also das Ende der Dreharbeiten als Befreiung angesehen?
ROB: Das ist seltsam, ich empfand, dass ich ein großes „puh“ der Erleichterung ausstieß, aber gleichzeitig war ich traurig. Im Moment weiß ich, dass es boomt. Wird es andauern? Ich weiß es nicht, aber wenn ich morgen Kino-Misserfolgen gegenübertrete, werde ich kein Geschrei drum machen.
SC: Lass uns zu deinen Teenager-Jahren zurückgehen. Ich würde gerne wissen, in welcher Gemütsverfassung du am Tag vor dem Beginn eines neuen Schuljahrs warst...
ROB: Wenn du das Loblied über ein Kid erwartest, das zu den Besten der Klasse gehört hat, dann bekommst das nicht von mir (zu hören). Ich war aber auch kein schlechter Schüler. Als ich 15 war, war ich ein Junge, der diszipliniert war, der alles gelernt und im Unterricht aufgepasst hat, bis zu dem Tag, an dem ich begann zu lesen. Ich dachte ich würde beim Lesen mehr vom Leben lernen als an der Schule. Es gefällt mir übrigens ziemlich gut, dass ich indirekt junge Menschen beeinflusst habe Gefallen am Lesen zu finden. Tatsächlich half „Twilight“ einer ganzen Generation liebend gerne eine Liebesgeschichte zu lesen, die genau so fesselnd wie faszinierend war.
SC: Die große Frage! Wenn du morgen Vater werden würdest, würdest du als erstes lieber ein Mädchen oder einen Jungen haben?
ROB: Ich denke, dass ich einen Jungen besser verstehen würde. Mädchen sind schwer zu begreifen. Die Bedienungsanleitung, die mit ihnen kommt, ist 800 Seiten lang und auf Chinesisch! Und wenn es dir gelungen ist sie zu lesen, wird dir klar, dass dir noch weitere 32 Kapitel fehlen, die wesentlich sind. Ergo musst du improvisieren. Wohingegen es mit einem Jungen einfach ist. Sport, TV, ein Videospiel, eine große Schüssel..., ne Cola und er ist glücklich. (lacht)