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Übersetzung: Robert im Interview mit Cinemania - BD II Promo


Verfasst von Verena am 27 Mar 2013 | 1 - Kommentar verfassen | Kategorie: Breaking Dawn





Und wir haben ein weiteres Interview mit Rob
aus der Promo zu Breaking Dawn Part II für euch!

Erschienen ist das Interview im Oktober 2012
in der Cinemania, wer die Interviews mit Kristen & Taylor
nachlesen möchte, klickt am Ende auf die Quellenangabe!


Übersetzt von Pat und babego,
einen ganzen lieben Dank dafür!



Euch viel Spaß mit dem Interview und nicht vergessen,
morgen erscheint Breaking Dawn Part II offiziell in
Deutschland auf DVD/Blu-ray!






Robert Pattinson: Vom Ruhm gebissen


Der Schauspieler erschien zu unserem Interview im Four Seasons Hotel in Los Angeles in lässigen Jeans und einem kurzärmeligen Hemd über einem T-Shirt. Seine Mütze verdeckte seine fast orangefarbenen Haare und die elektronische Zigarette, die er zwischen den Antworten raucht, zieht Aufmerksamkeit auf sich. Er ist müde; dies ist sein tausendstes Interview an einem langen Tag voller Gespräche mit Journalisten, nach einem Promo-Wochenende, an dem er über seine Rolle im letzten Film der „Twilight“-Saga spricht.

Man muss bewundern, dass Rob all diese Faktoren beiseite schiebt, lächelt, während er sich mit mir unterhält und immer versucht, eine aufrichtige, intelligente und ganz besondere Antwort zu geben.



Sprich mit uns über Edward in diesem Film. Es ist viel passiert, seit du damit anfingst ihn zu spielen.

Während der ganzen Serie musste ich mich mit der grundlegenden Rolle auseinandersetzen und an dieser Stelle denke ich, dass Stephenie [Meyer] bereits diesen Aspekt seiner Persönlichkeit überwunden hatte. In dem Moment, in dem sich Bella in einen Vampir verwandelt, geht es beiden gut. Sie ist die beste Vampir-Mensch-Verwandlung, die jemals stattgefunden hat, also hat er nichts worüber er sich Sorgen machen muss, und dem kleinen Mädchen, das sie zusammen haben, geschieht nichts, sie ist eine großartige Tochter. Ich denke, einer der Unterschiede dieses Films ist, dass er sich an Dingen viel mehr begeistern kann. Er hat etwas, das ihn motiviert, und das zu spielen, ist immer interessant. Am Ende muss er sich um nichts mehr Sorgen machen, er weiß, dass er seine Tochter beschützen muss, aber er zweifelt nicht eine Sekunde daran, wie er das anstellt. Es war sehr verlockend, ihn als sichere Person darzustellen, eine völlige Veränderung.

Wirst du den Charakter vermissen oder bist du froh, ihn hinter dir zu lassen?

Ich weiß nicht. Wenn Stephenie noch ein weiteres Buch nach „Breaking Dawn“ geschrieben hätte, in dem etwas Verrücktes passieren würde, möchte ich ihn gerne spielen. Aber du hast nicht das Verlangen nach etwas, solange es nicht existiert [Gelächter und ein schelmischer Blick]. Ich hätte auch niemals gedacht, dass das vierte Buch in zwei Teile geteilt würde, denn als ich für diese Filme unterschrieb, hatten sie die letzten beiden Teile von „Harry Potter“ noch nicht geteilt. Niemand wusste, dass es der neue Trend in der Produktion einer Serie war, das letzte Buch in zwei Teile zu teilen [lacht].

Ich denke, die letzten beiden Filme zu drehen war nicht einfach...

Sie zur gleichen Zeit zu drehen war hart, und als wir diesen Teil drehten, gab es unterschiedliche Regie-Units, weil es viele Action-Sequenzen gibt (A.d.R. Dreh-Einheiten mit den Stunt-Abteilungen zum Dreh der Action-Szenen mit untergeordneten B-Regisseuren; beim Dreh von "Breaking Dawn" gab es wohl mehrere sochle Einheiten, nicht nur eine B-Unit). Wir drehten Sachen, von denen niemand von uns wirklich wusste, wie sie nachher in die fertige Version passen würden. In der ersten Version des Films gibt es eine Szene vom Schlusskampf, der ein Geheimnis sein soll, den aber jeder kennt, und er wird etwa 45 Minuten dauern. Eine wirklich sehr lange Kampfszene. Wir brauchten zweieinhalb Monate, um sie im Studio zu drehen, mit einer Green Screen, Fake-Schnee und vielen Stunden Dreh am Tag. Wir haben so viel Zeit in einer grünen Umgebung verbracht, dass immer noch alles grün aussah, wenn wir das Studio verließen. Das war verrückt.

Wie hat dich diese Saga verändert?


Das ist interessant. Viele Leute drehen durch, wenn sie einen Film mit diesen Eigenschaften drehen können. Vor allem in diesen Momenten, in denen du dein soziales Leben vollständig verlierst und am Ende mit einem neuen da stehst. Ich hatte das Glück, dass ich dieselben Freunde schon 10 Jahre vorher hatte bevor das alles passiert ist, und ich hatte kein Interesse daran neue Leute kennen zu lernen (lacht). Es hat sich also nicht wirklich viel geändert. Man muss auch versuchen, Leute nicht anders zu betrachten, und das ist manchmal sehr einfach, weil man einige Jahre verbringt, in denen dich die ganze Welt immer wieder dieselben Dinge fragt. Nicht nur Journalisten, Leute im Allgemeinen, Leute aus deinem täglichen Leben, sogar Fremde, alle fragen sie dasselbe und das ist seltsam. Außerdem weißt du, dass sie hinterher irgendetwas über dich erzählen und das fühlt sich noch viel seltsamer an. Also muss man sich immer und immer wieder auf die Realität konzentrieren. (lacht)

Siehst du dich bald wieder eine Franchise machen? Oder bevorzugst du Einzel-Filme?

Wenn es eine gute Franchise ist, habe ich kein Problem damit. Jeder Film, der zurzeit gemacht wird, wird letztlich zu einer Franchise (lacht), aber ich muss dir sagen, dass es etwas Wunderbares ist, einen Film mit einem großen Studio dahinter zu vertreiben; es gibt eine gewisse Garantie, dass die Leute ihn sehen werden. Man hat ein gutes Arbeits-Team. In diesem Sinne mag ich es wie Studio-Systeme funktionieren.

Wir haben Kristen Stewart, genau wegen dieses Systems, beruflich eine gewisse Extraklasse erreichen sehen. Wurdest du an ihrer Seite mutiger und hast du größere Risiken auf dich genommen?

Viel mehr. Ich erinnere mich daran, als sie mir das Drehbuch zu „Cosmopolis“ schickten, waren wir gerade dabei mit dem Dreh für „Breaking Dawn“ zu beginnen und ich fragte jeden, ob ich zusagen sollte. Ich wusste, dass es mir gefiel, aber seltsamerweis wusste ich nicht, was ich machen sollte. Ich bat Kristen das Drehbuch zu lesen und sie sagte zu mir: „Wovon redest du zum Teufel? Das musst du machen! Das ist Cronenberg!“ (lacht) Das hat natürlich meine Entscheidung beeinflusst. Kristen ist der lebende Beweis dafür, dass man Erfolg haben kann, auch wenn sie lediglich Sachen macht, die sie in spezieller Weise interessant findet. Sie trifft niemals Entscheidungen indem sie an ihre Karriere denkt und das ist ewas, das mit der Zeit immer besser funktioniert. Es ist gut, dass diese Methode für jemanden funktioniert.

Hat dich die Erfahrung mit „Cosmopolis“ verändert?

Einfach nur diese Rolle zu bekommen, verändert sich dich sehr, und das ohne etwas vorantreiben zu müssen, um es spielen (zu dürfen). Ich kann gar nicht glauben, dass ich seit damals keinen Film mehr gedreht habe. Das ist irre. Das macht mich ein bisschen verrückt.

Wie lange hast du nicht gearbeitet?

Praktisch ein Jahr lang, aber in dieser Zeit hatte ich etwa vier Filme zu promoten (lacht hysterisch), was auch irre ist. Es fühlt sich so an, als wäre das mein ganzer Job, weil es alles ist, was ich mache. Vorher dachte ich, nach jedem (anderen) Projekt einen „Twilight“-Film zu haben, würde mich weniger ängstlich machen. Aber sobald das hier vorbei ist, wird dir klar, dass es nicht einfach ist, Entscheidungen zu treffen. Ich denke, teilweise hat das mit der Tatsache zu tun, das ich älter werde. Jetzt kann ich andere Sachen machen, ich beginne in andere Rollen zu passen und natürlich kann ich keinen High-School-Schüler (mehr) spielen (lacht).

Also war das keine beabsichtigte Pause...

Es gab eine Zeit, in der ich überhaupt nichts finden konnte. Und vor ein paar Monaten fand ich plötzlich einen ganzen Haufen an Sachen, alle auf einmal. Aber keines dieser Projkte begann vor dem Herbst. Herbst, Frühjahr und Sommer sind voll, vier Filme auf einmal, aber es hat mich sehr viel Zeit gekostet in der Lage zu sein alles zu organisieren. Ich möchte wirklich wieder anfangen zu arbeiten.

„Mission: Blacklist“, über den US-Soldaten, dessen Verhöre dazu führten Saddam Hussein zu finden, ist eigentlich dein nächstes Projekt...

Ich denke schon. Der Regisseur ist im Irak, er wohnt im selben Palast, in dem der Kerl, über den wir den Film drehen, wohnte. Er schickt mir Bilder. Es ist verrückt. Wir würden gerne im Irak drehen, aber das wird aus Sicherheitsgründen sehr schwierig sein. Ich frage mich, ob Afghanistan ein gutes Irak-Double wäre.

Ist das Schreiben etwas, das deine Aufmerksamkeit erregt? Von welcher Art von Büchern wärst du gerne der Autor?

Mit Sicherheit etwas wie „FiftyShades of Grey“ [lacht hysterisch]. Das würde ich wirklich gerne machen und die Rollen umkehren: aus der Frau diejenige machen, die den Mann bestraft. Das würde unheimlich Spaß machen. So etwas wie „Misery“, aber in Wirklichkeit liebt er es, in dieser Situation zu sein.

Du wirst seit Jahren von den Schatten des Ruhmes verfolgt. Unternimmst du irgendetwas, um diese ganze öffentliche Aufmerksamkeit zu vermeiden?

Nichts funktioniert. Manchmal versuchst du die üblichen Dinge wie Hut und Sonnenbrille. Es läuft im Endeffekt darauf hinaus, wohin du gehst, es müssen Orte sein, an denen Menschen dich nicht erwarten würden. Manchmal funktioniert das, aber nicht immer. Einmal fuhr ich zu einem Indianer-Reservat in New Mexico, dort gab es eine kleine Stadt am Ende der Welt mit 200 oder 300 Einwohnern, ich stieg aus dem Auto aus und buchstäblich fünf Minuten später kam jemand auf mich zu und sagte: „Robert?“. Ich konnte es nicht fassen. Aber das einzig Ärgerliche sind normalerweise die Paparazzi oder jemand, der dir folgt. Es ist nervig. Wenn die Leute dich wirklich mögen, ist das großartig. Das wird dir nicht zuviel. Ich würde sagen, dass 90 Prozent der Menschen, die auf mich zukommen, ein wenig eingeschüchtert sind. Sie erzählen mir Dinge wie: „Mein 3 Jahre alter Cousin ist ein echt großer Fan.“ Nie sind sie die Fans [lacht].


Unser Gespräch endet mit dieser neuerlichen Bescheidenheitsbekundung des Schauspielers. Eine Menge Dinge haben sich in seinem Leben verändert, seit er das blasse Make-up von Edward Cullen zum ersten Mal auflegte, aber es sieht danach aus, als wäre im der Ruhm nicht zu Kopf gestiegen.





Für das original Interview (Scan) klickt
bitte auf den folgenden Link

>>> Interview - Scan <<<







Neue Bilder von Rob vom The Rover Filmset in Australien!


Verfasst von Verena am 26 Mar 2013 | 3 - Kommentar verfassen | Kategorie: The Rover

Mehr neue Bilder vom The Rover Set findet
ihr unter dem folgenden Link


>>> The Rover Set - Ausralien <<<



Die Bilder sind etwas anders als die
bereits veröffentlichten,
d
ie alten Bilder
findet ihr


>>> hier <<<





Übersetzung der Woche: Robert im Interview bei Live with Kelly and Michael - Rapid Fire Questions


Verfasst von Verena am 25 Mar 2013 | 1 - Kommentar verfassen | Kategorie: Breaking Dawn





Robert zu Gast bei
"Live with Kelly & Michael"
vom
08. November 2012 - "Rapid Fire Question"


Heute haben wir für euch ein weiteres sehr witzigen
Interview mit Rob aus der Promo
zu Breaking Dawn Part II.

Was dabei herauskommt, wenn Rob innerhalb von
Sekunden kurz und knapp Fragen beantworten muss,
seht ihr im Video!

Da wird aus Herzogin Kate und Schwester Pippa auch
schnell mal ein Kuchen!



Übersetzt von Pat ... vielen Dank dafür! 


Breaking Dawn Part II erscheint am 28.03.2013 in
Deutschand aud DVD/Blu-ray!







KELLY: Wir werden dir Sekunden geben und dann…

Aus dem OFF: Los geht’s!



KELLY: Als du jung warst, was wolltest du da werden, wenn du erwachsen bist?

ROB:
Aus irgendeinem Grund denke ich ein Kind.



MICHAEL: Mit wem hattest du deinen ersten Kuss?

ROB:
Warum denke ich an meine Großmutter? Ich weiß nicht warum.
MICHAEL: Interessante Kindheit.



KELLY: Lieblings Sandwich?

ROB:
Sandwich. Ich kann dieses Spiel nicht spielen. Das ist furchtbar.
KELLY: Du könntest dich als schlechtester Spieler aller Zeiten herausstellen.



MICHAEL: Ich gebe dir drei Wahlmöglichkeiten: Bud Light, Stella oder Guinness Bier?

ROB:
Guinness.
MICHAEL: Guinnes? Okay.



KELLY: Früh ins Bett oder früh aufstehen?
ROB: Oh, früh ins Bett heutzutage.



MICHAEL: Auf welcher Seite des Bettes schläfst du?

ROB: Im ganzen Bett.



KELLY: Welchen Kosenamen hatte deine Mutter für dich?
ROB: Oh, ich weiß nicht. Ich hatte keinen.
KELLY: Hattest du keine Mutter?



MICHAEL: Herzogin Kate oder Pippa Middleton?

ROB: Ich dachte an Kuchen (cake).
MICHAEL: Wir versuchen hier eine Familie zu spalten. Komm schon!
ROB: Herzogin Kate oder Pippa Middleton, beide klingen köstlich.



KELLY: Ich mache das jetzt mal einfacher für dich, damit du es verstehst. Hast du Muttermale? Wenn ja, wo?

ROB: Nein, ich glaube nicht.
KELLY: Zeig es uns nur für alle Fälle.



MICHAEL: Würstchen mit Kartoffelbrei (traditionelles britisches Essen) oder Bubble and Squeak (traditionelles britisches Resteessen aus Kartoffeln und Gemüse)

ROB: Würstchen mit Kartoffelbrei, definitiv.



Kelly: Ist sexy (für dich) ein enges Kleid oder T-Shirt und Jeans?

ROB: Ein enges Kleid, definitiv.
KELLY: Enges Kleid.
ROB: Nun, beides ist möglich. Oder man macht einfach das T-Shirt und die Jeans eng.
MICHAEL: Ich mag das.
KELLY: Gute Antwort.



MICHAEL: Glaubst du an die Liebe auf den ersten Blick?

ROB: Yep, ich denke schon.



KELLY: Kannst du deine Zunge so rollen? (macht es vor)
ROB: Nein!
KELLY: Beweise es. Beweise es einfach. Versuche es. Ja, er kann es! Er hat gewonnen, Er hat das Spiel gewonnen. Ich will es dir zeigen, du erhältst einen Preis. Du erhältst einen Preis und ich will nur, dass du weißt, dass wir Zehntausende Dollar dafür ausgegeben haben. Es ist eine sehr spezielle Vampir-Edition unserer Tasse. Lass das nicht nass werden, denn wenn du es nass werden lässt, wird es sofort abgehen.









Tolles Backstage-Video von Rob bei "Kelly & Michael"









Rob und Kristen mit Fan in LA - 19.03.2013 und neue Bilder vom 22.03.2013 aus LA


Verfasst von Verena am 25 Mar 2013 | 0 - Kommentar verfassen | Kategorie: News Robert





Bildquelle: instagram/laura_austin


Glücklicher Fan hat Rob und Kristen
in LA getroffen (19.03.2013)


Für die Großansicht des Bildes
klickt auf eine der Quellen!







Neue Bilder von Rob und Kristen vom 22.03.2013
aus LA findet ihr unter dem folgenden Link!


Achtung Papz Bilder, eure Entscheidung!





Quellen:
RPLife
Source


Neue Fan Fotos von Rob aus Australien


Verfasst von Verena am 19 Mar 2013 | 1 - Kommentar verfassen | Kategorie: The Rover




Bildquelle: facebook/briney lampards

Bildquelle: instagram/blampard29


#marree, #robpattinson, #therover
He was in my town for about 3 weeks shooting a
 movie with Guy Pearce. But I didn't get to see Guy









Bildquelle: facebook/cass evans


Robert Pattinson - Need I say more? —
in Marree, South Australia




Und ein weiteres Foto von der
The Rover WRAP-Party





Bildquelle: facebook/brendon o´brien



Hanging with Rob at the wind up party


Update

Und ein weiteres Bild von Rob mit Chef Koch
....




Bildquelle: twitter/BrendonOBrien1



Winding down with Rob at "The Rover" wrap party






Für die original Fotos klickt jeweils auf die Bildquellen
unter den jeweiligen Bildern bzw. auf den folgenden Link
!


>>> Fan Fotos - RPLife <<<


Es gibt auch noch einige neue Bilder vom 17.03.2013,
die ihr euch unter dem folgenden Link anschauen könnt.



>>> Rob Australien 17. März 2013 <<<






Neues/Altes Foto von Robert und Eric Maddox


Verfasst von Verena am 19 Mar 2013 | 0 - Kommentar verfassen | Kategorie: Mission Blacklist




Bildquelle: Facebook/Mission: Black List #1



Eric Maddox, Autor von Mission: Black List #1, hat das
Foto am 28.11.2012 auf seiner Facebook Seite gepostet.






Neues The Rover Set-Foto und Rob und Regisseur David Michôd im Interview


Verfasst von Verena am 16 Mar 2013 | 7 - Kommentar verfassen | Kategorie: The Rover

Die Dreharbeiten für The Rover sind so gut wie gelaufen
und so langsam bekommen wir immer mehr und
vor allem
neue Infos zum Film.

In den folgenden Artikeln kommen Rob und
The Rover-Regisseur David
Michôd zu Wort.


Übersetzt von Pat!
Dafür einen besonders lieben Dank!

 









Aus dem
The Sunday Morning Herald:



„Es ist sehr merkwürdig'' sagt Robert Pattinson.

''Da ist etwas seltsames und beunruhigendes an der ganzen Beziehung.''

Der „Twilight“ Darsteller redet über die beiden Charaktere, dem Herzstück seines neuen Films “The Rover“, dessen Dreharbeiten am Samstag im Outback Südaustraliens abgeschlossen wurden.

Er spielt eine jungen Mann, Rey, der gefangen ist in einer schutzlosen, gefährlichen Allianz mit einem Fremden, Eric (Guy Perace), in einer nicht allzu fernen Zukunft. „The Rover“ ist der mit Spannung erwartete neue Film von David Michôd, dem Autor und Regisseur von „Animal Kingdom“. Der Titel (Rover = Vagabund) bezieht sich auf Pearce Charakter: lädiert, einsam, ganz ohne Hoffnung.

Pattinson hat sein Netz weit ausgeworfen, seitdem ihm seine Hauptrolle in den überaus erfolgreichen „Twilight“-Filmen Ruhm und eine gewisse Menge an Paparazzi-Aufmerksamkeit einbrachte. Er ist schnell und manchmal selbstironisch und hat ein überraschend herzliches Lachen. Auf der Suche nach Rollen nach „Twilight“ sagt er ''Ich weiß nicht, ob ich unbedingt gut darin bin, mir eine Kariere aufzubauen oder irgendetwas. Aber ich weiß, was ich tun will."

''Er wollte Teil von „The Rover“ sein, weil ''es ein originelles Drehbuch war und es war eine jener Rollen, bei denen du es liest und denkst: "Ich würde sie (die Rolle) wahnsinnig gerne machen, aber ich weiß, dass ich sie niemals bekommen werde.'' An dieser Stelle ''bereits selbstzerstörerisch, bevor ich überhaupt angefangen habe'', sagt er.

In diesem Film ist er meilenweit entfernt von dem charmanten Franzosen des 19. Jahrhunderts aus „Bel Ami“ oder dem New Yorker Milliardär aus „Cosmopolis“, zwei seiner letzten Rollen. Die nahe Zukunft, in der Rey lebt, strahlt ein kaputtes, improvisiertes, verzweifeltes Gefühl aus und Pattinsons Auftritt steht damit im Einklang: ungekämmt und unrasiert, mit einem Make-up, das seine Zähne verfärbt.

Rey ist ein Amerikaner, der mit seinem Bruder nach Australien gekommen ist. Er ist, sagt Pattinson, ''die Art von Person, die in dem Glauben aufgezogen wurde, unfähig zu sein, ein eigenständiges Leben zu führen. Jemand hat immer für ihn gesorgt.'' Als er von seinem Bruder getrennt wird, ''greift er sich nahezu die erste Person, die ihm über den Weg läuft. Dabei spielt es keine Rolle, wie er behandelt wird''. Und Eric behandelt ihn anfangs sehr schlecht.

„The Rover“ wurde innerhalb von 7 Wochen gedreht und endet mit einem mehr als zweiwöchigen Dreh in der abgelegenen Kleinstadt Marree, 685 Kilometer nördlich von Adelaide, dessen Bevölkerung von 90, sich durch die Anwesenheit der Filmcrew mehr als verdoppelte. Beinahe jeder Teil von Marree wurde in die Welt des Films aufgenommen. Die Filmemacher sagte, es fühlte sich wie ein eigenes Hollywood-Studio an.

„The Rover“ spielt in einer unbestimmten relativ nahen Zukunft, nach einer Reihe von Jahren mit einem ziemlich ernsthaften stetigen Rückgang des westlichen Wirtschaftssystems,'' sagt Michôd. ''Es ist nicht Post-Apokalypse. Dies ist ein Australien, das zu einer Art rohstoffreichem Dritte Welt Land zusammengebrochen ist.'

Er begann nicht mit der Idee dieser nahen Zukunft, sondern mit der rätselhaften, sich verändernden Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren. Er schrieb die Rolle des Eric für Pearce, aber begann nicht über Pattinson nachzudenken, bis sie sich in Los Angeles trafen.Er hatte nicht - und hat es auch immer noch nicht - keinen der „Twilight“ Filme gesehen, aber ihm wurde gesagt, dass Pattinson interessant wäre. Er fand Pattinson ''wirklich intelligent und nicht die Art von Schönling, die ich erwartet hatte. Sobald es an der Zeit war, mit dem Testen zu beginnen ... war er meine erste Wahl, mit Abstand.''



Quelle:
smh.com.au via RPLife






Aus dem The Daily Telegraph:



Edward Cullen würde es keine fünf Minuten in der Hitze von Marree aushalten, einer Stadt mit nur einem Pub, 650km nördlich von Adelaide.

Doch Robert Pattinson hat sich durch die körperlichen Beschwerden seines siebenwöchigen Sommer-Drehs in der Mitte des Aussie Outbacks manövriert, hinein in einen Charakter, von dem er hofft, dass dieser einen ebenso unauslöschlichen Eindruck hinterlassen wird, wie der „Twilight“ Vampir.

"Es verstärkt die Darstellung enorm – voller Dreck und durchgeschwitzt zu sein, mit Unmengen von Fliegen ringsherum. Du verlierst deine Hemmungen recht schnell", sagte der englische Star am Set seines neuesten Films „The Rover“, in dem er einen primitiven do-it yourself Haarschnitt und stark verfaulte Zähne trägt.

Als ein Neo-Western, der in einer brutalen, gesetzlosen nahen Zukunft spielt, ist der 12. Millionen Dollar Film Regisseur David Michôds sehnsüchtig erwarteter Nachfolger, des international renommierten „Animal Kingdom“.

Guy Pearce spielt die Titelfigur, einen erbitterten Außenseiter, der mit Pattinsons naivem Opfer eine beunruhigende Allianz bildet.

Marree, Einwohnerzahl 90, ist ungefähr so weit von Hollywood entfernt, wie ein Schauspieler kommen kann.

"Das ist in gewisser Weise gut" sagt Pattinson. "Am Ende machst du definitiv einen anderen Film. In der Wüste zu sein hat eine lustige Wirkung. Auf eine Weise verändert es dich."

Pattinson bestätigte seine Mitwirkung an drei anstehenden Projekten:
Werner Herzog „Queen of the Desert“ mit Naomi Watts und Jude Law; „Maps to the Stars“, eine Komödie von Regisseur David Cronenberg („Cosmopolis“); Und „Hold On To Me“ mit Carey Mulligan.










Es gibt einen weiteren Artikel von Courier Mail, der weitesgehend den obigen Artikeln/Interview ähnelt bis auf folgende Unterschiede:



1) Pattinson, (....) admits the different time zones and lack of mobile phone reception have taken a toll on his private life.“Yeah, it’s tough. But at the end of the day, it’s only two months.


Pattinson (...) gesteht, dass die verschiedenen Zeitzonen und das Fehlen des Handyempfangs sein Privatleben beeinträchtigt haben.

"Ja, es ist hart. Aber am Ende des Tages, sind es nur zwei Monate."


2)
Pattinson said he was intending to take the next three weeks off, but confirmed his participation in three upcoming projects: Werner Herzog’s Queen of the Desert, with Naomi Watts and Jude Law; Maps to the Stars, a comedy directed by David Cronenberg (Cosmopolis), and Hold Onto Into Me, with Carey Mulligan.


Pattinson sagte, dass er vorhätte die nächsten drei Wochen frei zu nehmen, bestätigte aber seine Mitwirkung an drei anstehenden Projekten:
Werner Herzog „Queen of the Desert“ mit Naomi Watts und Jude Law; „Maps to the Stars“, eine Komödie von Regisseur David Cronenberg („Cosmopolis“); und „Hold On To Me“ mit Carey Mulligan.









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