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Die MPAA (Motion Picture Association of America) hat Bel Ami für die USA mit einer Altersfreigabe "R (restricted)" eingestuft.
Das bedeutet für die USA: Diese Einstufung erlaubt es Jugendlichen unter 17 Jahren nur in Begleitung eines Elternteils oder Erwachsenen den Film zu besuchen. (Quelle: wikipedia)
Letztlich steht da nichts anderes, als dass derjenige meint,Bel Ami und Cosmopolis werden keine PG-13(ab 12 Jahren) Einstufung bekommen und das Bel Amiauf der Berlinale laufen wird.
Wie gesagt, es ist nur ein Kommentar bei Facebook, keine offizielle Besttätigung!!!!!
Pressekonferenz anlässlich der Premiere von "Breaking Dawn, Teil 1" am 18.11.2011 in Berlin
Der Moderator Steven Gätjen von Tele 5 begrüßt die Gäste und empfiehlt ihnen sich am Abend zur Premiere warm anzuziehen, da es in Berlin ziemlich kalt ist. Er fragt Wyck (Godfrey), Robert (Pattinson) und Taylor (Lautner), wie sich das anfühlt, dass die Reise nach fünf Filmen in drei Jahren und drei Monaten jetzt zum Ende gelange.
WYCK meint, dass es sich großartig anfühle, wie eine Vollendung. Für TAYLOR ist es ein bittersüßes Gefühl. Es sei aufregend, diese beiden letzten Filme, auf die sie sehr stolz sind, veröffentlicht zu sehen, aber es war ein so großer Teil seines Lebens, dass es hart sei, Good Bye zu sagen.
ROB meint, dass er deshalb als Letzter dran wollte (weil nichts mehr zu sagen sei, wie Taylor ergänzt). Es sei wirklich ein toller Film, um zum Ende (der Serie) zu kommen. Sie hätten in diesen acht Monaten Bill gehabt, der nicht komplett verrückt mit ihnen geworden sei, immer bei Laune war. Es sei wirklich ein netter Abschluss gewesen. „Außerdem hatten wir zum Schluss diesen einen Dreh in der gesamten Serie, der an einem warmen Ort stattfand, was wirklich sehr nett war. Davon wird das Sequel handeln: Bella und Edward in der Karibik. Und sie haben noch sechs Kinder.“
Steven wendet sich an Bill (Condon), die letzen beiden Filme seien zusammen gedreht worden. Er sei zwei Mal vorher schon gefragt worden, ob er bei den „Twilight“-Filmen nicht Regie führen wolle. Warum er dieses Mal JA gesagt habe?
BILL antwortet, dass das nicht stimmt (dass er zwei Mal vorher gefragt worden sei) und erklärt zu BD, dass das Timing gut war und er das Buch gelesen habe. ... Erst habe er gedacht, dass man das nicht verfilmen könne. Dann hätte er weiter darüber nachgedacht und überlegt, dass es (doch) eine Möglichkeit gäbe, Dieses oder Jenes umzusetzen. Es habe sich als etwas mehr Herausforderndes angefühlt, als er es gelesen hätte.
Steven gibt die Fragemöglichkeit an die Presse frei.
Frage: nach der Umsetzung von einem Buch in zwei Filme und wie trenne man das an der richtigen Stelle
BILL will das Ende von Teil 1 nicht verraten, da der Film ja erst eine Woche später ins Kino kommt, aber der erste Film ende so, dass es ein eigenständiger Film sei. Es hätten zwei Filme sein müssen, es sei viel zu viel Stoff, um es in einen Film zu quetschen. WYCK ergänzt, dass es so sei, dass die Fans immer mehr haben wollten, dass man für alles, was man raus schneidet, Prügel beziehen würde. Das sei das umfangreichste Buch und es sei früh klar gewesen, dass man das nicht alles in einen Film packen könne. Stephenie (Meyer) und Melissa (Rosenberg), die Drehbuchautorin, hätten zusammengearbeitet, um eine Idee auszuarbeiten, wie man es in zwei Teile teilen könne.
Steven fordert Fragen ein und erklärt den Gästen, dass die Deutschen sehr schüchtern seien.
Es sieht so aus, dass wir einen neuen Trailer zu sehen bekommen, mit Teilen aus dem bereits vor Monaten ins Netz gelangten Trailer. Es bleibt also spannend!