Wenn du News oder interessante Informationen hast, kannst du dich sehr gerne an folgende Email-Adresse wenden:
news@robertpattinsonfans.com
Wir geben dann deinen Vornamen als Quelle an, solltest du es nicht anmerken, dass du das nicht willst. Bei sonstigen Fragen oder Problemen, wende dich bitte an folgende Adresse: admin@robertpattinsonfans.com
⇒ Kontakt: Bianca E-Mail
⇒ Layout: Version 10.0
⇒ Online: Seit 20. Mai 2008
⇒ Beste Ansicht: Mozilla Firefox
100 000 Hits+
Disclaimer
Diese Internetseite ist eine Fanseite über den Schauspieler Robert Pattinson und dient lediglich dem privaten, nicht kommerziellen Zweck. Sollten wir dadurch gegen irgendeine Art von Copyrightgesetzen verstoßen, tut uns das aufrichtig Leid. In diesem Falle kontaktieren Sie uns bitte umgehend, sodass wir den "Fehler" beheben können.
Die verwendeten Bilder unterliegen dem Copyright vom Concorde-Filmverleih, EuroVideo, Fox-Entertainment etc. Wir haben die Erlaubnis, diese Bilder zu verwenden. Alle Texte unterliegen, soweit nicht anders angegeben, unserem Copyright.
Wenn ihr heute in unserem Adventskalender den Bericht von Babego und Vampirella gelesen habt, könnt ihr euch in etwa vorstellen, was die Beiden erlebt haben.
Natürlich wurden auch fleissig Fotos gemacht, die jetzt ihren Platz in unserer Gallerie gefunden haben.
Wenn ihr Lust habt euch die Fotos anzuschauen, klickt einfach auf die folgenden Links oder auf unseren Gallerie Button!
Wir hoffen, ihr habt nicht vergessen, gestern Abend eure Stiefel geputzt vor die Tür zu stellen, so dass der Nikolaus heute bei euch vorbei geschaut hat .
Falls ihr nicht daran gedacht haben solltet und natürlich auch für alle anderen, gibt es heute ein besonderes 6. Türchen in unserem Adventskalender!
Einige werden es wissen, dass Babego und Vampirella im November diesen Jahres für RPF die Möglichkeit hatten, an der Breaking Dawn I Pressekonferenz in Berlin teilzunehmen.
Nachdem jetzt eine Weile vergangen ist und die Beiden sich beruhigt haben ( sorry Mädels), hier und heute für euch ihr ausführlicher Bericht!
RPF bei der PK zur Premiere von „Breaking Dawn, Teil 1“ am 18.11.11 in Berlin
Mit der Bekanntgabe einer Premiere von „Breaking Dawn, Teil 1“ am 18.11.2011 in Berlin hatten wir sofort die Idee: RPF sollte dabei sein.
Am 17. 11. war es dann soweit und Vampirella und ich durften nach Berlin fahren und RPF offiziell auf der Pressekonferenz (PK) vertreten. Eine Frage für Robert hatten wir natürlich auch im Gepäck. Gleich am Abend haben wir uns im SonyCenter umgeschaut und den beginnenden Aufbau beobachtet.
Die Pressevorführung des Films war am Freitagmorgen im SonyCenter, in dem Kino, in dem am Abend die Premiere stattfand. Als wir raus kamen, fingen sie dort mit dem Herrichten an. Wir waren uns einig: BD1 ist ein Knüller!
Dann hieß es hurtig zum Hotel de Rome fahren, wo die Pressekonferenz stattfand. Erst nach der Einschreibung haben wir geglaubt, dass es wirklich wahr ist, dass wir dabei sein dürfen. Völlig aufgeregt haben wir uns einen Platz am Mittelgang mit guter Sicht auf Rob gesucht (die Namensschilder standen ja schon da). Es herrschte ein aufgeregtes hin und her. Filmkameras waren auf der Rückseite in Reihe aufgebaut, offizielle Fotographen suchten sich Plätze am Rand. Individuelles fotografieren während der PK war strikt verboten. Leider gab es auch keinen eigenen Fotocall dort.
Als erstes kam dann Robs Bodyguard Dean hinter der aufgebauten Rückwand hervor und hat die Lage gecheckt. Er blieb während der ganzen Veranstaltung gleich links neben dem Tisch, an dem die vier Gäste und der Moderator saßen, stehen. Der Moderator Steven Gätjen von Tele 5 kam zuerst und nahm rechts außen Platz. Er hat uns begrüßt und noch mal vergattert, nicht „privat“ zu fotografieren. Auch hat er erklärt, dass man sich melden soll, wenn man eine Frage stellen will, und Damen am Rand einem dann ein Mikro bringen würden, wenn man dran sei. Dann solle man sich mit Namen und Medium vorstellen und gezielt die Frage an denjenigen richten, für den sie sei.
Der Reihe nach hat er dann den Produzenten Wyck Godfrey, Regisseur Bill Condon und Taylor und Robert begrüßt, die in dieser Reihenfolge herein kamen. Taylor ist an der kleinen Stufe zu dem Tisch gestolpert und hat gleich mal für Lacher gesorgt. Er hat es aber locker mit einer Karate-Geste überspielt. Rob kam mit einer Tasse Kaffee reinjongliert, setzte sich und hat sich erst mal aus der Jacke geschält. Man hat das ja schon oft gesehen, aber es dann selbst mit zu erleben ist dann doch noch mal was Anderes. Es gab Beifall, die Stimmung war locker. Nach Stevens Einleitung konnte die Presse Fragen stellen. Es kam relativ zäh in Gang. Steven hat auch selbst ab und an was gefragt. Dann wurde ich nervös. Soll ich, kann ich wirklich vor aller Augen und Ohren – vor allem unter Robs Blick – eine Frage stellen? Auch in dem Bewusstsein, dass das weltweit on geht. Stevens Blick ging suchend durch die Reihen nach gestreckten Armen. Es waren kaum welche, was mich verwundert bei all den Presse-Profis. Als er in meine Richtung schaute, hab ich dank Vampirellas seelischer Unterstützung Mut gefasst und mich gemeldet, was er mit einem Nicken quittierte. Ein paar Minuten später war es dann soweit. Steven forderte mich auf, mich noch mal zu melden und ich bekam ein Mikro. Das war Adrenalin pur! Die eigene Stimme über Mikro zu hören, ist wahnsinnig erschreckend. Und Spucke zum Reden ist auch plötzlich knapp. Ich habe mich für unsere Site vorgestellt und Rob hat sofort den Witz raus gehauen, dass ich eine Frage für Wyck hätte. Ich liebe Robs Humor und möchte mich auch gleich bei ihm bedanken, denn das hat mir ungemein geholfen. Plötzlich war ich ganz locker, habe Rob direkt angeschaut (und er mich !) und habe meine Frage flüssig stellen können. Er hat sich sichtlich über beide Teile der Frage gefreut und ausgiebig geantwortet, derweilen er seine Antwort meist direkt an mich adressiert hat, was nicht ganz leicht war. Denn die Frau vor mir blieb nicht ruhig sitzen, sondern pendelte ständig mit ihrem Oberkörper hin und her und ich musste dauernd zusehen wie ich Robs Blick bestätigen kann, um nicht unhöflich zu sein, da er ja tatsächlich jedem persönlich antwortet und nicht in den Raum hinein spricht. Leider wurde mir während seiner Antwort das Mikro schon wieder weggenommen, sonst hätte ich mich noch für seine sehr ausführliche Antwort bedankt. Ich habe ihm aber zugenickt als er fertig war. Und dann ist es langsam durchgesickert, dass wir es tatsächlich geschafft hatten: wir durften auf der Pressekonferenz zur Deutschland-Premiere von „Breaking Dawn, Teil 1“ unsere Site vertreten und konnten tatsächlich Rob eine Frage stellen!
Insgesamt waren alle sehr locker drauf. Taylor kam mir in Natura sehr viel natürlicher vor wie in allen Interviews, die ich von ihm bisher gesehen habe, nicht so dressiert und viel zu erwachsen für sein Alter. Rob hatte wie immer fun. Das spielt er nicht vor, das ist wohl tatsächlich der Fall. Er hat sich ab und an zu Wyck oder auch Bill gewand und was Kurzes mit ihnen gesprochen, immer ein Grinsen auf den Lippen. Rob und Tay waren zu Späßen aufgelegt und verstehen sich offensichtlich wirklich sehr gut. Auch das Verhältnis zu Wyck und Bill ist ganz entspannt. Wyck handelt die Dinge sehr souverän und Bill ist ein ganz zurückhaltender, scheuer Typ. Absolut sympathisch. Alle zeichnet eine tiefe Vertrautheit aus.
Tja, und dann war es auch schon vorbei. Alle verschwanden hinter der Wand, Rob ging sofort zu Dean und sie standen beisammen und haben locker geschwatzt. Ganz entspannt und gelöst. Ohne jede Hast sind sie dann nach hinten geschlendert und verschwunden.
Wir haben uns dann erst mal einen Kaffee geholt, der mit anderen Getränken vor dem Saal aufgebaut war. Vorher war ich zu nervös dazu. Ich hätte mir ein Wasser mit rein nehmen sollen. Rob hat immer wieder was getrunken. So wie mir die Spucke weg geblieben ist, als ich meinen Adrenalin-Rush hatte, könnte das Nervosität bei ihm sein.
Dann sind wir raus und haben sofort Maddie berichtet, dass und was wir fragen konnten.
Es war ein tolles Erlebnis und wir bedanken uns nochmals bei Concorde, dass sie uns die Teilnahme an der PK ermöglicht haben.
Neues Fan Video von Rob von der BD I Premiere in LA und neue Bilder vom Fan Event in Paris
Hinter unserem 5. Türchen versteckt sich ein Interview mit Robert, das aus dem Mai diesen Jahres stammt und zur Promo von "Water for Elephants" mit Rob geführt wurde.
Shadow hat sich das Interview angeschaut und die interessanten Sachen zusammengefasst und übersetzt!
Habt viel Spaß damit und einen lieben Dank an Shadow!
NZherald - Robert Pattinson: The next chapter
Robert Pattinson, der berühmteste Teen-Vampir der Welt, erzählt Michele Manelis und Cindy Pearlman, warum er zufrieden damit ist, Edward Cullen „Goodbye“ zu sagen und (spricht) über die Liebe zu seinem neuen Co-Star. Genauer gesagt, bedeutet es, seine „Twilight – Fänge“ herauszunehmen, sodass Robert Pattinson nun seine Zähne in eine andere Auswahl an Filmrollen schlagen kann.Das erste Mal, als ich Robert Pattinson, schüchtern, einige Monate vor der Eröffnung von „Twilight“ 2008 traf, bummelte er total unbemerkt in die Lobby des Beverly Hills Hotels. Niemand hatte die geringste Ahnung, dass sein Charakter, der charismatische Vampir Edward Cullen, ihn schnell daran hindern würde, irgendeine Art von Normalität aufrecht zu erhalten, nachdem der Film veröffentlicht war. Er sagte damals, „Ich habe noch nicht entschieden, ob meine Jobwahl wirklich mit Schauspielern funktioniert. Ich weiß nicht, wie ich es weitergehen wird. Wer weiß, ob die Leute kommen werden und den Film sehen wollen?“
Wie wir wissen, sollte dies eine Untertreibung epischen Ausmaßes werden.An diesem Abend, drei Jahre später, sind wir im gleichen Hotel, aber mit einigen Veränderungen in der Szenerie. Zwei stattliche Bodyguards stehen beschützend vor seiner Tür, ein paar Hundert Paparazzi warten auf der Straße und eine Horde von Teenagermädchen ist bereit zur Massenpanik. Das Leben hat sich nicht als das herausgestellt, was Pattinson erwartete. Als wir ihn daran erinnern, was er damals gesagt hat, lacht er. „Weißt du, ernsthaft, gerade ich hätte niemals gedacht, dass ich diese Wirkung auf irgendjemanden haben könnte und ich verstehe es immer noch nicht.“
Obwohl es nicht ungewöhnlich für britische Schauspieler ist, auf diese bescheidene Art zu reden, erscheint Pattinson aufrichtig.
Über seinen Ruhm:
„Ich denke, dass jene Menschen, die ihren Kopf verlieren, eher diejenigen sind, die über Jahre und Jahre um den Ruhm kämpfen,“ sagt der 24-jährige Schauspieler. „Falls und wenn sie ihn dann plötzlich erreichen, sagen sie, 'Ja, ich verdiene das alles, was ich bekommen habe.'Ich bin sprichwörtlich (nur) einen Schritt in diese Richtung gegangen und habe nicht gewusst, was ich überhaupt tue. Es ist einfach passiert. Und so kann ich deswegen nicht wirklich etwas beanspruchen.“
Über seinen Erfolg:
“Nun, wenn ich ohne Job aus LA hätte verschwinden müssen und zurück nach London hätte gehen müssen, dann hätte mich das angepisst. Ich hätte es nicht gemocht, aber ich denke, das hier, das ist extrem….“
Zur Geburtsszene:
„Es war verrückt, heftig“, sagt er über die Szene, und erklärt, warum Edward Bella dabei entweder verloren hätte oder sie beißen und dadurch unsterblich machen musste. „Es war für mich, als Schauspieler, eine ziemlich traumatische Szene, die ich da machen musste und, offen gesagt, emotional wirklich grausam für mich. Edward hat so lange versucht, sie nicht in einen Vampir zu verwandeln und jetzt…nun, es ist sehr schmerzlich, er fühlt sich, als hätte er sie enttäuscht.“
Über die Zusammenarbeit mit Reese und Christoph:
„Gefragt zu sein, gibt dir schnell die Gelegenheit mit Menschen zu arbeiten die weitaus erfahrender sind, als du selbst“, sagt er. „Ich denke, du solltest diese Gelegenheiten wahrnehmen und nicht nur versuchen die gesamte Last eines Films zu schultern. Um das zu tun, musst du aufmerksam sein, und deinen Stolz nicht vorne anstellen.“
Über den Roadtrip:
„Buchstäblich, wir waren mitten im Nirgendwo und diese Frau drehte sich um und schrie, „Seid ihr Robert Pattinsons Freunde?“ Dann drehte sich ihr Kopf erneut und sie schaute mich an. „Sie stand unter Schock“, sagt er. Dies fand auf einem Rummelplatz statt, außerhalb von irgendwo und ich dachte wir müssten eine Ambulanz für sie finden, was nicht sehr einfach gewesen wäre.“
Über die Paparazzi:
„Es ist schwer (einfach) die Straße hinunter zu laufen“, sagt er. „Du kannst es nicht auf eine normale Weise tun. Ich muss über jede meiner Bewegungen nachdenken. Ich kann nicht einfach zwanglos zu einem Laden raus rennen, um Milch zu kaufen. Ich muss das im Voraus planen und abschätzen, ob die Paparazzi dort sein werden.“
Über das Ausgehen:
Kürzlich erzählte er dem Britain Telegraph: "Ich habe irgendwie alle drei Monate einen kleinen Zusammenbruch. Weißt du, ich muss dann einfach mal irgendwo hingehen! Arrrrghhhh! Also gehe ich aus und es gibt eine große Menschenansammlung und dann denkst du nur, ich gehe für die nächsten drei Monate nicht mehr raus."
Über seine Modelzeit:
„Ich war ein schreckliches Model“, sagt er. „Ich hasste es, so dünn zu sein, um einen dieser kleinen verwahrlosten Typen zu verkörpern, aber ich war auch kein muskulöser Fitnessstudiotyp. Also steckte ich zwischen diesen zwei Typen fest und bekam nie einen Job.“
Über seine Zukunft:
„Ich will nicht jammern, aber wenn die Leute in 25 Jahren immer noch ‚Edward’ schreien, wenn sie mich sehen, dann denke ich, könnte ich jemanden umbringen.“
***
Für das vollständige Interview klickt auf die Quellenangaben!
Und ihr sollt natürlich nicht lange auf Teil 3 & 4 des Radiointerview mit Rob und Sirius Radio warten!
Übersetzt von Pat und babego, nochmals 1000 Dank!
PS: Wir freuen uns übrigens, dass euch unser Adventskalender so gut gefällt, da macht es gleich doppelt soviel Spaß euch jeden Tag eine kleine Freude zu bereiten! Fühlt euch gedrückt!
INT: Schau mal, du bist ein junger Typ, das alles ist…äh, du bist unheimlich schnell populär geworden. Ziehst du daraus einen Vorteil bei den Damen?
NICOLE: Yeah!
ROB: (lacht) Mit einer Menge 14-jähriger Mädchen (alle lachen). Und ich bin dran, wenn ich es mache.
NICOLE: Und selbst, wenn es so wäre, würde er es nicht zugeben (Rob lacht).
ROB: Aus rechtlichen Gründen.
NICOLE: Ja genau! (Rob lacht) Ich bin mir aber sicher, dass die Damen auf dich fliegen, wenn du ausgehst, wie z.B. letzte Nacht in New York. Bekommst du dann ein wenig Spannung,…ein wenig Liebe von den Damen wo immer du auch bist?
ROB: (atmet hörbar aus) Ja ich laufe herum (und) sage: Hey hast du, hast du den Trailer von „Twilight“ gesehen? (zeigt auf sich)
NICOLE und INT gleichzeitig: Das bin ich! (Rob lacht)
NICOLE: Ich bin dabei, ein ganz Großer zu werden.
ROB: Ein ganz, ganz Großer, ja klar!
Actor – Singer / Schauspieler – Sänger
INT: Singst du? Wie ich höre,....
NICOLE: Aha.
INT: ... hast du in deinem neuen Film ein Lied, das „Never Think“ heißt?
ROB: Yeah. Das war ... es wurde etwa ein Jahr vorher geschrieben ... es hat nichts damit zu tun. Ich meine, die Regisseurin hörte die CD mit meinem Zeug und hat es irgendwie reingemogelt.
NICOLE: Du warst damals in England in einer Band, nicht wahr?
ROB: Kurzzeitig. Und dann hab ich nur für mich gespielt. Ich habe das nie ernsthaft betrieben. Es war ... Es war eher so aus Spaß, einfach ein Hobby.
INT: Wartet mal, wir bekommen einen Ausschnitt hier. Lasst uns das hören.
ROB: Oh Gott!
(Man hört „Never Think“, alle lachen)
ROB: Oh! (nimmt die Kopfhörer ab)
NICOLE: Kannst du dich nicht einmal selbst anhören?
ROB: Kann ich nicht. Buchstäblich gar nicht.
INT: (wahrscheinlich zu Nicole) Du kannst dich selbst auch nicht hören.
ROB: (setzt die Kopfhörer wieder auf) Die Sache mit diesem Lied ist auch die, ... ich denke, dass es nicht so ist, wie es gespielt sein sollte. Wirklich, ich werde mich niemals daran gewöhnen... (macht eine abschließende Handbewegung)
NICOLE und INT (fast gleichzeitig): Wie sollte es gespielt werden?
ROB: Es ist wie...
INT: Du musst jetzt tapfer sein.
ROB: Ich weiß. Ich kann es buchstäblich irgendwie nicht.
NICOLE: Oh, Liebling! (Rob grinst) Das ist furchtbar!
INT: Das ist lustig. Jemand soll "Harry Potter" auf DVD besorgen. Da ist ein lustiges Spiel.
ROB: Nein, ich bin ganz schrecklich bei Sachen wie Promotion. Ich kann das gar nicht.