Wenn du News oder interessante Informationen hast, kannst du dich sehr gerne an folgende Email-Adresse wenden:
news@robertpattinsonfans.com
Wir geben dann deinen Vornamen als Quelle an, solltest du es nicht anmerken, dass du das nicht willst. Bei sonstigen Fragen oder Problemen, wende dich bitte an folgende Adresse: admin@robertpattinsonfans.com
⇒ Kontakt: Bianca E-Mail
⇒ Layout: Version 10.0
⇒ Online: Seit 20. Mai 2008
⇒ Beste Ansicht: Mozilla Firefox
100 000 Hits+
Disclaimer
Diese Internetseite ist eine Fanseite über den Schauspieler Robert Pattinson und dient lediglich dem privaten, nicht kommerziellen Zweck. Sollten wir dadurch gegen irgendeine Art von Copyrightgesetzen verstoßen, tut uns das aufrichtig Leid. In diesem Falle kontaktieren Sie uns bitte umgehend, sodass wir den "Fehler" beheben können.
Die verwendeten Bilder unterliegen dem Copyright vom Concorde-Filmverleih, EuroVideo, Fox-Entertainment etc. Wir haben die Erlaubnis, diese Bilder zu verwenden. Alle Texte unterliegen, soweit nicht anders angegeben, unserem Copyright.
Ich denke aber, das Interview mit Rob ist etwas länger
Nachtrag:
Übersetzung der neuen Teile aus den Interviews
ROB (0:48 bis 1:10):
Bella und Edward verbringen ihre Flitterwochen auf einer wunderschönen Insel in Brasilien, was in Wirklichkeit keine Insel war, aber es war ein wunderschöner Ort (zum Drehen). Es fängt sehr nett an, wird dann im Verlauf schlechter. Die Flitterwochen werden abrupt beendet, als Bella herausfindet, dass sie schwanger ist.
KRISTEN: (1:27 bis 1:36 )
Er denkt, dass sie irre ist, dass sie das Baby behalten will. Aber er will nicht, dass sie stirbt. Aus welchem Grund auch immer, kann er (sie) einfach nicht loslassen.
ROB (1:36 bis 2:13):
Wenn er diese Kreatur in Bella erzeugt, ... weißt du, es ist schwer eine Liebe zu etwas zu entwickeln, von dem man nicht weiß, was es ist. Und so, wenn er das tut, ... weißt du, es ist immer noch... wenn er endlich... wenn er beginnt, es (das Baby) zu lieben, dann fängt es beinahe sofort an, dass die Liebe seines Lebens getötet wird und rasch dahin schwindet. Er muss sich wirklich entscheiden, zwischen Bella und dem Baby. Das ist immer eine Entscheidung, die man beinahe unmöglich treffen kann.
Vielen Dank an babego für die Übersetzung!
Zwischen den Interviews bekommt ihr einen Einblick hinter die Kulissen von "Breaking Dawn Part I"
Babego hat diesen wirklich interessanten Artikel zu "Breaking Dawn Part I" aus dem "Big Screen Magazine" für uns und euch übersetzt!
Vielen Dank an babego für das Übersetzen und die Scans!
Viel Spaß!
DIE DUNKLE SEITE DER DÄMMERUNG
Da das Release von „Twilight: Breaking Dawn, Teil 1“ am Horizont auftaucht, erforscht Brody Rossiter unseren unstillbaren Durst nach der alles erobernden Vampir-Saga.
Unterhalb der welkenden Pinien und des ständig grauen Himmels des Staates Washington liegt die Stadt Forks – die Kulisse für eine Erzählung von einer unerwiderten Liebe, die die Herzen und den Geist einer (ganzen) Generation gefangen genommen hat. Genau so wie die „Star Wars“-Trilogie von Georges Lucas die Jugend der 1970er Jahre gebannt hat und Peter Jackson mit seiner grandiosen Adaption von „The Lord of the Rings“ Mordor zu den Massen gebracht hat, wurde die „Twilight“-Saga eine Film-Franchise, die weit über die geheimnisvollen Wände der Muliplexe direkt in das Bewusstsein der Teenager rund um den Globus nachhallt.
Die zutiefst romantische Erzählung vom Vampir Edward und der sterblichen Bella wurde zum kulturellen Zeitgeist, in den Millionen von Anhänger ihre Zähne versenkt haben. Von umwerfenden Rekorden an den Kinokassen bis zum hoch verdienenden Superstar-Status und der Massenverehrung für das Paar vor und hinter der Kamera Robert Pattinson und Kristen Stewart, hat der phänomenale Erfolg der Saga die Liebesaffaire des Publikums mit allem Horrormäßigen und Übernatürlichen wiederbelebt. Aber was ist an der „Twilight“-Saga dran, das solche starken und oft emotionalen Reaktionen bei ihren vielen liebevoll gleichgeschalteten „Twihards“ hervorruft?
Letztendlich hing der Erfolg von „Twilight“ von der Kraft der mächtigen Prosa ab, von der er (der Film) adaptiert wurde. Die Bestseller-Serie von Stephenie Meyers Romanen fand seine Stimme in Melodrama, Fantasy und vor allem in der Romanze – ein perfektes Rezept für die bildliche Darstellung im Kino. Nach dem Ertragen einer brutalen Triade von hoch getunten, blutdurchtränkten und von Heavy Metal beeinflussten Action-Vampiren, hat die „Twilight“-Saga den Focus gedämpft, indem sie diese klassischen Charakteristika wieder aufgenommen hat, aus denen Bram Stokers vampirische Blaupause „Dracula“ geboren wurde.
Ungeachtet dieser Überarbeitung hat die Saga ihre Fangzähne beibehalten, indem sie den Sinn für tierische Grausamkeit unseres unsterblichen Ansprechpartners in hoch emotionale Ausbrüche der Erzählkunst lenkt. Das Publikum wurde eher mit einer aufrüttelnden und tief empfundenen Erfahrung belohnt, als mit einem oberflächlichen „Wer wagt, gewinnt“-Ergebnis. „Twilights“ zeitgenössische Version einer jahrhunderte alten Erzählweise, zusammen mit unserer unstillbaren Neugier was die nächtlichen Praktiken von Vampiren und Werwölfen betrifft, hat sich als gewinnende Kombination erwiesen.
Die Saga hat die Fantasie von der verbotenen Liebe neu markiert, neu gebündelt und – via giftiger Bluttransfusion – wiederbelebt. Gäbe es nicht die blassen Teints und die übermenschliche Kraft, könnte man es entschuldigen, dass man Edward und Bella mit Bewohnern aus Verona aus dem 14. Jahrhundert verwechselt. Genau so wie Romeo und Julia die Unterdrückung der sich bekriegenden Montagues und Capulets überschritten haben, hat die Geschichte von Edward und Bella eine zeitlose Botschaft erzählt von den Grenzen, die die Liebe oft überwinden muss, um zu überleben – das erlaubt es ihnen in den Rang des berühmtesten unter einem schlechten Stern stehenden Liebespaares der Geschichte aufzusteigen.
Jetzt hat der Anfang des Endes für die „Twilight“-Saga begonnen, da Teil 1 des letzen Buchs „Breaking Dawn“ im Herbst in die Kinos kommt. Nachdem Bella während „Eclipse“ den Angriff der betrogenen Vampir-Frau Victoria überlebt hat und (nach) ihrer Entscheidung Edward über den grüblerischen Werwolf Jacob zu wählen, erlebt „Breaking Dawn“ die Verbindung des Paares stärker denn je, da sie sich darauf vorbereiten zu heiraten. Nachdem sie ihre Hochzeit hinter sich gebracht haben, hauen die Frischvermählten in das wunderschöne Umfeld der Isle Esme ab, wo sie sich endlich ihrer Passion unterwerfen und ihre Ehe vollziehen. Bella realisiert bald, dass sie Edwards Kind trägt, und dessen übernatürlichen Erbanlagen bewirken, dass es beängstigend schnell wächst.
Diejenigen, die die Handlung von „Breaking Dawn“ kennen, sind sich der verheerenden Aktionen bewusst, die während und nach der Geburt stattfinden und eine dramatische Kette von Geschehnissen entzünden, die alte Vampir-Vollstrecker wieder einführen, die Volturi. Seit ihrer Ankunft in „New Moon“ sind die tödlichen Vampir-Ältesten in der Saga stark präsent, indem ihr Einfluss nicht nur die Geschichte formt, sondern sie auch in ihre dunkelsten Momente führt – wovon viele das Publikum (erst) noch erleben wird.
Regisseur William (Bill) Condon ist mit der anspruchsvollen Aufgabe betraut, die Saga zu ihrem epischen Ende zu lenken, während er eine dunklere, anspruchsvollere Note einarbeitet, um die wachsende Reife von Stephenie Meyers Personen-Material widerzuspiegeln. Fan-Spekulationen wucherten wild in Bezug auf den Umgang mit Schlüsselszenen wie Bella und Edwards lang erwartete Hochzeit und die daraus dringend folgende Ankunft ihrer Mischlings-Tochter Renesmee. Nachdem geplante Namen wie Independent-Liebling Sofia Coppola und Teeny-Angst-Meister Gus Van Sand als Regisseure aus dem Rennen waren, scheint es jedoch, dass die geliebte „Breaking Dawn“-Story in extrem fähigen Händen ruht.
Vergleiche zum finalen zweigeteilten Glanz und Gloria von „Harry Potter“ wurden unvermeidlicher Weise gezogen, und unzweifelhaft wird es die gleichen erhöhten Emotionen geben, wenn der globale Fan-Zirkel die in diesem Jahrzehnt wahrscheinlich am heißesten erwartete und geschätzte Film-Serie verabschiedet. Mit dem atemberaubenden Schlusskapitel von Bella und Edwards Gothic-Märchen, das noch zu erzählen ist, sieht die Abschiedsfahrt der „Twilight“-Saga so festgelegt aus, dass sie beweist, dass die Nacht wirklich vor der Dämmerung am Dunkelsten ist.
„Twilight: Breaking Dawn, Teil 1“ erscheint am 18. November
Nominiert Robert und Water for Elephants für die "People Choice Awards 2012"
"Treffen Sie Ihre Wahl, um die diesjährigen Nominierten zu ermitteln. Die fünf Besten in jeder Kategorie werden die offiziellen Kandidaten der Peoples Choice Awards 2012 werden."
Um Robert und "Water for Elephants" zu nominieren klickt auf die folgen Links:
Übersetzung des Interviews mit Kristen, Robert und Taylor.
Für die Übersetzung einen lieben Dank an babego.
KRISTEN über Bella:
„Bella ist sich absolut sicher, dass sie die Ewigkeit mit Edward verbringen will. Aber etwas an der Hochzeit macht ihr einfach Angst. Das rührt von der Art und Weise her wie sie aufgewachsen ist und außerdem, äh, gibt es ein paar Momente direkt bevor die Hochzeit tatsächlich stattfindet, die sie in die Beklemmung versetzen, die sie mit in die Zeremonie bringt, wenn sie beginnt den Gang (zum Altar) hinunter zu laufen. Es gibt ein paar Blicke von Edward, die ihr einfach nicht so ganz klar sind.“
***
„Bella will (es) behalten, (sie) will offensichtlich das Baby haben und Edward ist von ihm nur entsetzt und denkt, dass es sie zerstören wird. Und er denkt, dass sie irre ist, wenn sie meint, dass sie stark genug ist, um ein Vampir-Baby zu bekommen. Weil er denkt, dass es die Ausgeburt der Hölle ist, weil er sich selbst genau so empfindet.“
ROB über Edward:
„Die Hochzeitsszene ist irgendwie ... es ist einfach ein ziemlich bedeutsamer Augenblick für die Serie. Ich meine, es hat sich immer mehr gesteigert. Ich denke Edward hat ihr inzwischen ca. 50 Mal einen Heiratsantrag gemacht. (lacht) Also, äh, ist es immerhin ganz nett, dass er (ihr) nie mehr einen Heiratsantrag machen muss!“ (lacht)
***
„Edward hat keine ... kann keine vollständige Freundschaft mit ihm haben, weil Jacob nicht wirklich eine haben möchte. Und Edward will das im ersten Teil auch nicht. Aber sie werden irgendwie dazu gezwungen beinahe zusammen zu leben. Letztendlich (haben sie) eine Art Verbindung, weil sie beide wirklich dasselbe für Bella wollen, sie wollen beide, dass es ihr einfach gut geht. Und beide denken, dass sie verrückt ist in ihren Entscheidungen, die sie trifft. Und Jacob gehört zu Denen, die Bella in die andere Richtung drängen wollen, genau so sehr wie Edward das (auch) will. Also sind sie darüber verbunden.“
TAYLOR über Jacob:
Am Anfang des Films ist er genau derselbe Jacob, der er immer war. Er ist eifersüchtig, er ist immer noch an Bella interessiert und er ist dickköpfig. Im Verlauf des Films reift er sehr. Es war toll für mich als Schauspieler das zu versuchen, die alte Seite von Jacob zum Leben zu bringen und jetzt die neue erwachsene Seite. Aber für die Zuschauer und auch für mich zu sehen wie Jacob sich so verwandelt, ist cool, aber auch seltsam. Denn, am Beginn des Films ist Jacob jung, ein Teenager, weiß du, verknallt in das Mädchen, das er nicht kriegen kann. Während des Films spaltet er sich von seinem Rudel ab. Er erkennt, dass das nicht passieren wird (dass er sie bekommt) und dass er zum Mann werden muss, und weißt du, das Richtige tun muss.“
***
„Ich denke, das Aufregendste, was man von „Breaking Dawn“ erwarten kann ist, dass man alle Charaktere in einem anderen Licht sehen wird. Alle Charaktere verändern sich so sehr vom Anfang des Films bis zum Ende. Und ich denke, dass es wirklich aufregend sein wird, das zu sehen.“