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Das Buch "Wasser für die Elefanten: Das Buch zum Film", erscheint in den USA am 1.03.2011.
In Deutschland erscheint das Buch zum Film am 1. April 2011 beim rororo Taschenbuch Verlag. Bei Amazon wird es noch mit dem üblichen Cover angezeigt. Wir gehen aber davon aus, dass sich das Cover noch ändern wird.
CNN & InStyle haben die 10 kultigsten Filmküsse gekürt und "Twilight" hat es auf Platz 10 dieser Liste geschafft.
Einen lieben Dank an Pat für die Übersetzung!
Die 10 kultigsten Filmküsse
Gibte es etwas romantischeres, als einen klassischen Filmkuss? Sogar heute -- wo die meisten Hollywood Filme nicht gerade ausblenden, nachdem die Lippen der Liebenden verschmelzen -- haben die besten Küsse immer noch die Macht, es einem kalt über den Rücken laufen zu lassen. Zu Ehren des Valentinstages kürte InStyle die unvergesslichsten filmischen Umarmungen: auf dem Kopf stehend, auf einem Boot und im strömenden Regen. ..."Twilight"
"Twilight"
Selbst die hartnäckigsten Team Jacob Mitglieder können die romantische Stärke von Bellas und Edwards erstem Kuss nicht bestreiten. Kristen Stewart -- die fast durchgehend über ihre "off-screen" Beziehung zu ihrem Filmpartner Robert Pattinson schweigt -- gab an "Ich wurde von Edward Cullen geküsst", als sie ein paar ihrer Lieblingsdinge über den Auftritt benennen sollte.
Das Empire Magazin hat, wie auch schon für "Breaking Dawn", eine Vorschau auf "Water for Elephants" gewagt, die wir euch nicht vorenthalten wollen.
Babego hat den Artikel für euch übersetzt! Viel Spaß damit und einen lieben Dank an babego.
Water for Elephants
Das Fox-Gelände in der Film-Stadt (A.d.R. gemeint ist das Studio-Gelände der 20th Century Fox) sieht unglaublich aus: Es gibt alle möglichen Clowns – mit weißen Gesichtern, traurigen Gesichtern und als Vagabunden – umgeben von Artisten, Miniatur-Polizisten, Zebras und Stelzenläufern, die alle den Weg für einen Elefanten bahnen, der besonnen durch eine Straßenszene stampft, die von jubelnden Statisten in historischen Kostümen gesäumt ist. Auf dem Rücken des Elefanten sitzt die ätherische Figur der Marlena, einer Zirkuskönigin aus den 1930ern, die sich bei näherem Hinsehen als Reese Witherspoon entpuppt, dem Star dieser großzügig budgetierten Adaption von Sarah Gruens Depressionszeit-Roman über einen jungen Veterinär (Robert Pattinson), der mit dem Zirkus durchbrennt.
„Marlena ist ein wirklich interessantes Mädchen“, schwärmt Witherspoon als sie letztendlich absitzt. „Sie war als Kind verlassen worden, fand ihren Weg durch das Amerika der 20er (Jahre) – was offensichtlich in Richtung (des Zeitalters) der Depression zielte – und wenn wir sie erst einmal in diesem Film finden, dann befinden sie sich in der Mitte der Depressions(zeit). Also hat sie definitiv einen Überlebensinstinkt."
Verheiratet mit dem Zirkusdirektor August (Christoph Waltz) – ein „sehr dunkler, sehr ausfälliger“ Charakter, wie die Schauspielerin verrät – wird Marlena durch die Ankunft von Pattinsons Student der Veterinärmedizin, Jacob, der Kopf verdreht. „Gerade als er dabei ist seine Schlussexamen zu machen, sterben seine beiden Eltern bei einem Autounfall“, erklärt der „Twilight“-Star. „Innerhalb von ein paar Monaten ist sein ganzes Leben verschwunden. Er springt also im Grunde genommen auf einen Zug – irgendeinen alten Zug – um zu versuchen, einen Job zu finden. Und es endet damit, dass es ein Zirkuszug ist. Er sieht Marlena während des ersten Tages, glaube ich, und das ist einer der Hauptgründe weshalb er bleiben und Teil dieser Welt werden möchte...“