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Die besten Ausschnitte der "Remember Me" Pressekonferenz


Verfasst von Mariana am 23 Apr 2010 | 0 Kommentar/e | Kategorie: Remember me

Die besten Ausschnitte der "Remember Me" Pressekonferenz


Die Pressekonferenz von "Remember Me"  in London ist schon eine weile her aber unsere Übersetzer Babego und Carlie haben die besten Ausschnitte der Pressekonferenz extra für uns im Teamwork übersetzt.


Video 1: Wer ist dein Held?

INT: Dein Charakter hat einen Kumpel im Film, Aidan, der immer wichtiger für ihn wird. Hast du einen Solchen im echten Leben, einen besten Kumpel, der dir sehr wichtig ist? Und deine Schwester im Film sieht deinen Charakter als Held, vor allem, um sie zu beschützen. Hast du einen Helden?

ROB: Ich finde, es ist nett. Ich bin mit denselben Freunden aufgewachsen, seit ich 12 war. Ich habe einen sehr, sehr engen Freundeskreis. Das sind keine Menschen, die denken, ich sei ein Held. Nein, ich bin immer eher neidisch auf… Ich meine, ich bin mit einer Menge Menschen aufgewachsen, die von vielen anderen Leuten als Helden angesehen wurden und ich denke, niemand kam je zu mir, um einen Rat zu bekommen, niemand kam zu mir, um beschützt zu werden. Ich denke nicht, dass ich je als Held gesehen wurde, aber…

INT: (unterbricht) Ob DU jemand als Helden angesehen hast!

ROB: Oh, ob ICH jemand… Ähm… Ja, ich meine, abgesehen von meiner Familie weiß ich gar nicht richtig… Ich meine, sie sind großartige Menschen und meine Eltern sind großartige Eltern und sie haben mich sehr gut aufgezogen, wie ich finde. Ich weiß nicht. Ich denke, das sind alle Helden, die ich hatte.



Video 2: War Robert jemals in einen Kampf verwickelt?

INT: Rob, Tyler ist ein relativ wütender, schlagkräftiger junger Mann. Ich habe mich gefragt, wie du dich für die Kampfszenen vorbereitet hast und ob du je in einen Kampf verwickelt warst?

ROB: Ich war lange nicht in einen Kampf verwickelt. Ich hab jetzt zu viel Schiss… (lacht) Da waren einfach zu viele Leute, mit denen ich einen Kampf begonnen hatte und dann einfach gesagt habe: ‚Töte mich einfach!’ (lacht die ganze Zeit über)

NICK OSBORNE (Produzent): (lacht) Schön, dass du darüber lachen kannst!

ROB (lacht noch mehr): Ähm, ich weiß nicht. Ich meine, ich mochte sehr an Tylers Charakter, dass er eine Art rebellisches Auftreten und Langwierigkeit hat, weil es wie eine Fantasie von mir selbst war, weißt du? (verstellt seine Stimme) ‚Ja, ich bin der Typ, der ständig in Kämpfe gerät! Ich mach das die ganze Zeit!’ Ähm… aber ich bin’s nicht wirklich… (lacht)

NICK: Ich hatte Angst um dich, weil… An dem Tag, an dem wir den Chris-Cooper-Kampf [Anm. d. Red.: Schauspieler des Neil Craig, Allys Vater] gedreht haben, hat Chris Liegestütze gegen die Wand gemacht (macht die Bewegung, alle lachen).

EMILIE: Er ist stark, das stimmt!

ROB: Ja, er ist unglaublich stark! Es ist beängstigend! Aber auch den Kampf, den ich am Anfang hatte. Ich habe ihn mit einem großen Stuntman gemacht und habe ein Ding neben seinem Kopf gehauen. Und dann habe ich ihn – mit wie ich dachte – voller Wucht geschlagen und habe sein Gesicht ca. vier Mal getroffen und jedes Mal, dass ich ihn gehauen habe, hab ich gesagt: ‚Tut mir Leid!!!’ (macht wilde Gesten) ‚Tut mir Leid!’ Und er sagte nur: ‚Schon okay, das tat nicht mal weh!’ Und das war wirklich ziemlich… Ego dämpfend!




Video 3: Leben nach Twilight

ROB: Es ist nicht wie ein „Twilight“-Film, es ist ein Original-Drehbuc. Und es passt auch in kein Genre. Es ist nicht so sehr ein „Feel-good-movie,“ sondern es ist...sie machen nicht mehr solche Filme. Und ich denke, dass es das ist, wie ich Sachen aussuche. Das ist das einzige Kriterium, das ich habe. Nicht, dass ich denke, das ist eine Marktlücke und versuche, das zu machen.

(Blende)

ROB: Ich habe immer gefühlt, dass das Wichtigste was man tun kann ist, solche Filme wie diesen zu machen, welche grundsätzlich ziemlich schwierig zu vermarkten sind, und damit die Leute zu erreichen – etwas zu haben wie „Twilight“, bringt sofort Publicity. Ich denke, das ist das Einzige, was zählt. Wenn die Leute hingehen und ihn (den Film) anschauen, wenn du sie mal ins Kino gebracht hast, dann ist es fast unmöglich, dass sie nicht hineingezogen werden – hoffentlich.
Ich weiß nicht, aber offensichtlich gefällt er den Leuten. Ich denke, wenn man anfängt ein Publikum zufrieden zu stellen, dann geht man in die falsche Richtung. Weil man nie die Leute durch Entscheidungen zufrieden stellen kann, man kennt noch nicht mal die Leute, die man versucht zufrieden zu stellen. Besonders, wenn man versucht Menschenmassen zufrieden zu stellen. Ähm, ich hoffe, dass es ihnen gefällt.



Video 4: Robs Lieblingskekse

INT: Hallo, ich möchte beide, Rob und Emilie, fragen was ihre Lieblingskekse sind.

(alle lachen)

NICK: Das ist eine nette Frage. Ich wollte das schon immer wissen, Rob, was dein Lieblingskeks ist.

EMILIE: Ähm.

ROB: Ich mag das, in Deutschland sagen sie, in Amerika äßen sie Hühnchen mit Keksen. Das ist wirklich lustig.

EMILIE: (lacht) Das ist wie ein Scone (eine Art kleiner Kuchen).

ROB: Yeah. Es hat mich sehr berührt. Ich war dann immer an Restaurants vorbeigefahren und dachte „Hühnchen mit Keksen, warum?“ Und ich hatte das, als ich letztes Mal in Amerika war, und es war sehr nett. Und ich änderte meine Meinung darüber, was als Keks definiert werden kann. (alle lachen)

NICK: Wir schauen nach einem Markennamen jetzt.

EMILIE: Wir promoten das jetzt, Markenkekse.

ROB: Ähm, ähm, ich mag in der Tat „HobNob.“ (lachen)

NICK: Da warst du hinterher! (lachen)

INT: (an Emilie) Und magst du die auch?

EMILIE: Yeah, ich mag auch diese „Madeleines“ (kleine weiche längliche Kuchen)

ROB: Was ist das?

EMILIE: Das ist sowas...

ROB: Oh, ja, ja,

EMILIE: (zeigt mit den Händen eine längliche Form) ...so was in der Form...

ROB: Das ist kein richtiger (Keks)...

EMILIE: Doch, ist es. Pepperidge Farm macht die in den USA! (lachen)

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