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RPF - Adventkalender - 14. Türchen


Verfasst von Verena am 14 Dec 2011 | 2 Kommentar/e | Kategorie: Adventskalender

Adventskalender

14. Türchen








Hinter unserem 14. Türchen findet ihr heute ein
Interview mit Rob versteckt, dass aus dem
vergangenen Jahr (2010) zur Promo von Eclipse
mit ihm geführt wurde!


Übersetzt wurde das Interview von Julieela,
vielen Dank dafür!
 







Rob spricht in einem neuen Interview über „Eclipse“, „Water for Elephants“, „Bel Ami“ und über sein Treffen mit David und Victoria Beckham


Insofern du nicht auf einem anderen Planeten lebst, weißt du sicher, dass der Schauspieler Robert Pattinson den wunderbaren Vampir Edward Cullen in „Twilight“ und „New Moon“ spielt. Du weißt auch, dass der nächste Teil der Saga, geschrieben von der amerikanischen Schriftstellerin Stephenie Meyer, „Eclipse“, bald in die Kinos kommt, um genauer zu sein am 30. Juni. Jetzt, im dritten Kapitel der Geschichte, muss sich Bella zwischen dem Vampir Edward und dem Werwolf Jacob entscheiden. Wahrscheinlich weißt du schon, in in welche Richtung der Weg geht.

Wie wäre es also mit etwas, das du nicht weißt? Wir hatten großes Glück. Wir haben Robert Pattinson zwei Tage nach seinem 24. Geburtstag in Los Angeles interviewt, und wir fragten ihn nach seiner Arbeit in „Eclipse“, was wir von „Breaking Dawn“ erwarten dürfen und wie er mit dem Druck Ruhms umgeht. Er erzählte auch wessen Fan er ist und warum er (eigentlich) keinen Platz in der Liste der am Besten gekleideten und sexiesten Männern verdient hat.


Zu aller erst (mal), Happy Birthday! Nun, wie gehst du mit Geburtstagen um, seit du eine nicht alternde Figur spielst?

Einen Vampir zu spielen, gibt mir das Gefühl schneller zu altern, als ich es tatsächlich tue. Denn jedes Mal, wenn ich nach sechs Monaten ans Set zurückkomme, fragt mich jemand: „Was hast du gemacht? Es scheint, als wärst du ein Jahr älter.“ Ich bin 24 geworden und fühle mich wie 35.


„Eclipse“ startet bald. Denkst du die Fans werden überrascht sein?

„Twilight“ konzentrierte sich mehr auf Edward und Bella und in „New Moon“ ging es mehr um Jacob. Deshalb ist „Eclipse“ interessant, denn jeder hat seinen Platz und das Publikum kann Edward, Bella und Jacob nun im Umgang miteinander sehen.


Was war für dich dieses Mal die größte Herausforderung bei der Darstellung von Edward?

Edward erlebt verschiedene Emotionen in „Eclipse“. In den ersten beiden Filmen, ist er allen gegenüber viel distanzierter, aber jetzt muss er, statt gleichgültig zu sein, Anteil an der Welt nehmen, um seine Beziehungen zu bewahren.


Hast du eine Lieblingsszene?

Ich mag die Szene, in der Bella denkt, sie betrügt mich mit Jacob und Edward muss damit klar kommen und verzeiht ihr. Es ist eine der interessantesten Szenen.


Wie würdest du die Erfahrung beschreiben mit David Slade zu arbeiten?

Es war spannend, denn David kam zu mir und sagte: „Ich möchte etwas ganz anderes machen.“ Und ich glaube, das ist ihm gelungen. Es wird einen großen Kontrast zu den anderen (Filmen) geben.


Es gibt Gerüchte, dass „Breaking Dawn“ in 3D sein wird, was denkst du darüber?

Ich sehe mich jeden Tag in 3D (lacht). Ich kann mir den Film, ehrlich gesagt, nicht mal in 3D vorstellen. Aber ich denke es wäre cool.


Es bleibt noch ein bisschen Zeit bis die „Twilight Saga“ zu Ende ist, aber was denkst du, wie es sich anfühlt, wenn alles vorbei ist?

Zwischen den Filmen vergesse ich immer, wie sehr ich die Figur mag. Es ist sehr angenehm und ein Privileg, in der Lage zu sein zu Edward zurückzukehren, meine Darstellung in jedem Film weiterzuentwickeln und mit ihr zu experimentieren. Aber es ist schwer über diese ganze Erfahrung zu nachzudenken. Es ging alles so schnell und wurde in so kurzer Zeit so groß, es ist wie eine Supernova. Ich denke, ich werde zehn Jahre brauchen, um das alles zu verarbeiten.


Weißt du was bis zum Dreh von „Breaking Dawn“ machen wirst?

Ich habe gerade einen Film namens „Bel Ami“ mit Christina Ricci, Uma Thurman und Kristin Scott Thomas abgedreht. Und ich stehe kurz vor Drehbeginn von „Water of Elephants“.


Und wie sind die Rollen, die du in diesen Filmen spielst?

In Bel Ami spiele ich einen Pariser, dem jegliches Einfühlungsvermögen unmöglich ist. Er behandelt jeden schlecht, der ihn privilegiert, aber am Ende bringt er es zu viel Geld, was meiner Ansicht nach ziemlich realistisch ist (lacht).


Und was ist mit „Water for Elephants“?

Der Film spielt um die Zeit der Großen Depression und ich spiele einen Typen, der das College hin schmeißt und sich einem Zirkus anschließt.


Also arbeitest du tatsächlich mit Elefanten?

Ja. Es ist eine tolle Geschichte, eine großartige Besetzung, ein sehr guter Regisseur und ein spektakulärer Film, ohne irgendwelche Spezialeffekte. Aber eines der Dinge, die meine Aufmerksamkeit erregten, waren die Elefanten. Ich habe sie kennen gelernt und ich werde mit ihnen arbeiten, es ist wundervoll. Wusstest du, dass Elefanten schnurren? Ich habe das herausgefunden.


Durch welche deiner Figuren hast du am meisten gelernt?

Abgesehen von Edward, würde ich sagen, war es Salvador Dalí in „Little Ashes“. Es hat wirklich die Art, wie ich die Schauspielerei wahrnehme verändert. Aber ich denke jede Figur, die ich spielte, definiert in dem jeweiligen Moment meine Persönlichkeit.


Es scheint, als würdest du ununterbrochen arbeiten. Hast du irgendwelche Urlaubspläne?

Noch nicht. Vielleicht nach „Breaking Dawn“, aber ich fühle mich als bräuchte ich keinen (Urlaub). Dieser Job ist wie Urlaub, oder wenigstens ist es keine schwere Arbeit. Es ist toll jeden Tag zur Arbeit zu gehen.


Fühlst du dich jemals einsam?

Ich denke, seit ich den ganzen Tag arbeite, führe ich eine Art isoliertes Leben. Die meisten Unterhaltungen, die ich führe, haben das gleiche Thema und die Leute diktieren mir irgendwie, wie ich mich verhalten soll.


Du giltst als der berühmteste Schauspieler der Welt. Wie gehst du mit all dieser Aufmerksamkeit um?

Ich verbringe viel Zeit damit, mich zu verstecken. Es gibt gute und schlechte Tage, und ich versuche wegen diesen Dingen nicht durchzudrehen. Aber ich denke, ich versuche die Arbeit von meinem Privatleben getrennt zu halten und deshalb wurde mein Ego nicht all zu sehr beeinflusst. Ich komme nicht aus London raus, wenn es nicht wegen der Arbeit ist, aber das bedeutet nicht, dass ich die meiste Zeit in Los Angeles verbringe um auf Hollywoodpartys zu gehen.


Hattest du jemals einen Fanmoment mit jemand Berühmtem?

Ich saß in einem Restaurant neben David und Victoria Beckham, als ich das erste Mal nach Los Angeles kam, und habe mich ein bisschen wie ein Fan verhalten.


Von wem, David oder Victoria?

(lacht) Ein bisschen von Beiden. Es war einfach unwirklich für mich.


Du sagst, der Erfolg ist dir nicht zu Kopf gestiegen. Aber was ist mit all den Momenten, in denen du als „der am Besten gekleidete“ oder „sexieste“ bezeichnet wirst? Ist das nicht cool?

Ich weiß, dass nächstes Jahr jemand anderer auf der Liste stehen wird. Eigentlich bringen mich diese Dinge zum Lachen. Heute Morgen verließ ich das Fitnessstudio und bemerkte auf einmal, dass ich nicht nur meine alten Trainingsklamotten und meine kaputten Sneakers anhatte, sondern auch noch schwarze Socken, die man zu einem Zweiteiler trägt. Ich denke, dass das teilweise das "sexy" und "am Besten gekleidet" wieder aufhebt.


Was war die verrückteste Frage, die dir jemals gestellt wurde?

Die Leute fragen mich, ob ich an Vampire glaube, das tue ich nicht. Jemand hat mich mal nach der Farbe meiner Zahnbürste gefragt und ich konnte mich nicht erinnern.


Und was war das verrückteste, dass du jemals über dich gelesen hast?

Das ich der am Besten gekleidete (Mann) sei. Wer das denkt, hat mich offensichtlich noch nie in Trainingsklamotten gesehen.


***

Die Übersetzung erfolgte von einem englischen Transcript, die original Magazin-Scans könnt
ihr euch
hier noch einmal anschauen!






@ 14 Dec 2011 08:07 pm
@ 14 Dec 2011 09:55 pm
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