„Best of "Fragen
Zur Einstimmung erst einmal ein O-Ton von Emilie de Ravin.
Frage: Und die Liebeszenen…..?
Emilie: Ah, ja. Ich und Zeus (A.d.R. Zeus galt als oberster olympischer Gott.)
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Hat sich dein Prozess des Songschreibens in den letzten Jahren verändert?
„Ich schrieb eine Menge einfach indem ich Auftritte hatte und nur mit zwei Zeilen eines Songs bei „Open Mics“ aufzukreuzte, und der Druck würde dich dazu zwingen, etwas daraus zu machen. Und das kann ich wirklich nicht mehr tun. Das war meine hauptsächliche Vorgehensweise beim Songschreiben, Songs zu bekommen, die überhaupt keine Verlegenheit kennen. Wenn ich mich hinsetze und versuche einige Texte zu schreiben, sieht das einfach nach Blödsinn aus. Ich kann nicht mit zwei Sachen gleichzeitig beschäftigt sein. Ich höre nicht einmal Musik, wenn ich Filme mache. Ich denke, nach einem weiteren Film, nach diesem Film werde ich es dann versuchen und etwas Musik schreiben, hoffentlich zum Ende des Jahres.“
Haben sie dich gebeten irgendwelche weiteren Songs für die „Twilight“-Filme zu machen?
„Nein. Sie haben mich nie wieder gefragt.“
Bist du ein Kettenraucher wie Tyler?
„Jetzt bin ich ein Ketten-Nicorette-Kaugummi-Kauer (A.d.R. Mittel zur Raucherentwöhnung). Ich bin jetzt heftig süchtig danach, was sehr nervig ist. In Flugzeugen und so hilft das nicht wirklich. Es bringt dich nur dazu, dringend eine Zigarette zu wollen.“
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War das Radfahren in Manhattan eine lustige Erfahrung?
„Yeah. Das war lustig. Das Rad ging jedes Mal kaputt, wenn ich es fuhr, also ich habe keine Ahnung (warum). Es war irgendwie billig und ich bin außerdem vorher ungefähr fünf Jahre nicht mehr Rad gefahren. Dies war außerdem die andere Sache beim Drehen. Es war die eine Szene, wo wir keine Menschenmassen ringsherum hatten. Es ist lustig. Ich begreife (nun), dass es Wege gibt, mit dem Drehen heimlich zu beginnen, während niemand umher sein kann und ich wünschte, wir hätten das zu Beginn schon herausgefunden, weil wir all diese Bewilligungen unter falschem Namen machten und all diese Sachen, die ich wahrscheinlich nicht sagen sollte. Aber yeah, es hat Spaß gemacht, es zu tun.“
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So, das war die Gesamtheit deiner New York-Erkundung?
„(Lacht) Nein, ich meine es war nett. Es war irgendwie eine bleibende Erinnerung, es war schwierig dort auszugehen und all das während dieser Zeit. Ich bin seitdem mehr ausgegangen in New York. Da sind lustige kleine Sachen, die passierten, Erfahrungen, die ich in New York machte, die wir in das Drehbuch aufnahmen. Wie ein Freund von mir, dieser ganze Kampf am Anfang, wie das alles aufgebaut war, einem Freund von mir passierte am Tag bevor wir die Überarbeitung des Drehbuchs machten. Wir waren in Alphabet City und dieser Typ sprang aus dem Auto mit einem kleinen Baseballschläger und schlug meinem Freund einfach ins Gesicht. Die ganze Sache. Es war buchstäblich am Tag zuvor. Die ganze Sache kam in den Film (Lachen). Ärgerlicherweise habe ich nicht in gleicher Weise reagiert (Lachen)“.
Bist du weggelaufen?
„(Lachen) Ich habe nicht gesehen, was passierte, bevor es zu spät war. (lacht) Sogar als die Polizei mich fragte, (da) sie alle Leute ringsherum aufforderten eine Zeugenaussage zu machen. Die Polizei sah mich an und sagte etwas wie „oh ist schon gut, Sie müssen keine (Aussage) machen“ und das war wegen der „Twilight“-Sache. Ich sagte „nein, ich will eine Zeugenaussage machen!“ (Lachen) „Ich will ein Zeuge sein!“
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(Die) Leute sagen, dass es dich irritiert romantisch zu sein?
Nein, das ist nicht wahr. Ich bin auf meine Art und Weise romantisch. Ich liebe die Augen eines Kindes, das nicht von negativen Eindrücken beeinflusst wurde.“
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Bist du deinem Vampir Edward Cullen irgendwie ähnlich? Kannst du die leidenschaftliche Liebe verstehen, die er fühlt?
"Es ist sehr schwierig sich mit einem Vampir zu vergleichen. Was ich am meisten an ihm mag ist, dass er sehr operativ ist, sehr weiß oder schwarz, immer bis ans Äußerste gehend. Er liebt, kann es aber nicht genießen, weil er Angst hat, dass seine Liebe sie tötet. Ich denke, dass der Film eine perfekte Metapher für sexuelle Abstinenz ist (lacht). Edward ist gegensätzlich und das bin ich auch. Er ist etwas düster und ich habe meine depressiven Momente. Und soweit er an die Liebe herangeht, denke ich, sind wir gleich. Ich mag dauerhafte Gefühle; Ich möchte mit jemandem für 10 Jahre und nicht nur für 10 Minuten zusammen sein. Wie Edward,empfinde ich sehr tief.
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Bist du modebewusst?
„Ich mag Marc Jacobs. Ich habe einige Sachen seiner Reihe auf nahezu jeder Premiere getragen, weil ich denke, dass sie die Einzigen sind, die gut an mir aussehen. Gewöhnlich mag ich preiswerte Klamotten. Ich gehe keine Klamotten einkaufen, also ende ich damit, (immer) die gleichen Klamotten zu tragen.“
Gehst du zu Modenschauen?
„Das würde ich nicht tun, es wäre zu peinlich. Meine Freunde würden sagen „was machst du denn da? Hast du deinen Verstand verloren? (lacht)“
Was machst du, wenn ein Mädchen nicht mit dir ausgehen möchte, wie in dem Film („Remember Me“)?
„Ich sage: “Hast du eine Ahnung davon, wie viele Mädchen mit mir ausgehen möchten, du Idiot“ (lacht)“
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Bist du viel gereist bevor du es aus reinen Gründen der Promotion musstest?
„Ich liebte es zu reisen und das ist es, was ich am meisten aus meinem Leben vor „Twilight“ vermisse. Jetzt mag ich es zu Promotion-Besuchen an Orte wie Tokio zu fahren, wo ich friedlicher herumgehen kann und ein pseudo-normales Leben führen kann. Als ich jünger war, habe ich eine lange Reise nach Berlin gemacht. Ich mochte es schon immer Städte zu erkunden, dort in die Clubs zu gehen. Ich bin ein Musiker; Ich hatte eine Band und mag diese Atmosphäre. Jetzt mache ich es wieder gut, indem ich komponiere, wenn ich während des Drehens im Hotel bin. Ich möchte eine Platte produzieren, wenn all das vorbei ist, später. (Die) Menschen auf der Straße rufen mich Edward; Wenn ich eine Platte veröffentliche, würden sie sie kaufen, (weil) sie denken, dass Edward derjenige ist, der singt. Wie seltsam!“
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In einem Interview für das Detail Magazin sagtest du, dass du gerne über tropische Krankheiten liest und erwähntest den Amazonas-Fisch Candiru.
„(lacht) Die junge Drehbuchautorin, die mir half das Drehbuch von „Remember Me“ zu überarbeiten ist auch von obskuren Krankheiten fasziniert. Also begannen wir E-Mails mit Vorstellungen darüber auszutauschen, lass uns ehrlich sein, es ist eine furchtbare Sache. Davon abgesehen, nichts kann schlimmer sein, als ein parasitärer Fisch, der durch deine Harnröhre geht und sich von deinem Blut ernährt (lacht).
Welche Art von Musik hörst du?
„Ich liebe Jazz, der Saxophonist Coleman Hawkins ist mein Favorit. Ich habe mir eine CD der Gruppe Bossa Nova gekauft. Und ich habe mir gerade ein brasilianisches Instrument gekauft.“
Welches?
„Es ist eine Viola Caipira (A.d.R. ländliche einfache Gitarrenart), ich habe 50 Pfund dafür bezahlt. Ich bin besessen davon obskure Musikinstrumente zu kaufen. Und ich war fasziniert vom Design dieser Gitarre, dem dünnen Hals, die zehn Saiten. Der Sound ist äußerst kraftvoll.“
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Ich mag die Beziehung zwischen deinem Charakter (Tyler) und seiner kleinen Schwester. Wie hast du so eine nette Chemie entwickelt?
Ich weiß es nicht. Sie war einfach wirklich cool. Ich mochte immer die Vorstellung eine jüngere Schwester oder einen jüngeren Bruder zu haben. Meine Familie legte mich vor ungefähr fünf Jahren (damit) rein, dass meine Mutter schwanger sei und ich begriff nicht, dass es ein Aprilscherz war. Sie verbrachten den ganzen Tag damit mir zu erzählen, dass ich einen kleinen Bruder haben würde, was ich all meinen Freunden erzählte. Es war der beste Tag meines Lebens (lacht). Ich habe es drei Tage lang geglaubt. Es ist verrückt, denn jetzt, nachdem ich mit Ruby (Jerins) gearbeitet habe, mag ich es sehr. Wann immer ich jetzt eine Rolle sehe, mit einen jüngeren Bruder, oder ich schaue auf Rollen in denen ich ein Kind habe, dann liebe ich einfach diese Idee. Ich fange an, den Wunsch nach einem Kind zu verspüren. (lacht) Es ist verrückt. Es ist so seltsam. Es war großartig mit ihr zu arbeiten. Sie ist eine erstaunliche Schauspielerin und ein wirklich interessantes Mädchen. Sie war wirklich fantastisch.“
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Wen betrachtest du als deinen Helden?
„Außerhalb meiner Familie weiß ich das wirklich nicht. Sie sind großartige Menschen und meine Eltern sind großartige Eltern und ich denke, dass sie mich sehr gut großgezogen haben. Ich weiß es nicht, ich denke, dass sind alle Helden, die ich hatte.“
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